\section{Integration "uber Mannigfaltigkeiten}


\subsection{Integration "uber Untermannigfaltigkeiten des $\DR^n$}
\begin{Satz}[Fl"achenma"s]\label{OFLM}
Auf jeder Untermannigfaltig\-keit 
$M \subset \Bbb{R}^{n}$ gibt es
genau ein Ma"s $\sigma$  derart, da"s f"ur jede Karte
$\varphi : W \ra M$ und jede topologisch me"sbare Menge 
$A \subset \varphi (W)$ gilt
$$\sigma(A) = \int_{\varphi^{-1}(A)} 
\sqrt{\op{det}(\diff_{x}\varphi)^{\top}(\diff_{x}\varphi)}
\;\diff^{k}x$$
Dieses Ma"s hei"st das 
\emph{\bf Fl"achenma"s}\index{Fl"achenma"s} von $M.$
Jede in $M$ enthaltene Mannigfaltigkeit echt kleinerer
Dimension ist f"ur das Fl"achenma"s von $M$
eine Nullmenge.
\end{Satz}

\begin{Bemerkung}
  Der Buchstabe $\sigma$ steht f"ur englisch und franz"osisch \glqq surface\grqq.
Die Bezeichnung suggeriert zwar die Vorstellung zweidimensionaler 
Mannigfaltigkeiten, 
Gegeben eine integrierbare Funktion $M\ra\DR$ notieren wir ihr 
Integral bez"uglich des Fl"achenma"ses 
$$\int_M f=\int_M f\sigma=\int_M f(x)\sigma\langle x\rangle$$
In der Literatur  ist es "ublich, 
$\diff\sigma$ hinter das Integral zu schreiben,
und man findet auch die Notationen $\diff S$ und $\diff\omega$ mit
$\omega$ f"ur \glqq Oberfl"ache\grqq.
\end{Bemerkung}
\begin{Bemerkung}
Gegeben eine Karte $\varphi : W \ra M$ und
eine me"sbare Funktion $f:M\ra [0,\infty],$ 
die au"serhalb von $ \varphi (W)$
verschwindet, haben wir nach \ref{gmu} etwa in $[0,\infty]$ die Gleichung
$$\int_{M}f = \int_{W} f(\varphi(x)) \sqrt{\det \;(\diff _{x}\varphi)^{\top}\;\!
(\diff _{x}\varphi)}\;\diff ^{k}x$$
und ist "ahnlich eine Funktion $f:M\ra \DR$ 
gegeben, die au"serhalb von 
$ \varphi (W)$
verschwindet, so ist $f$ integrierbar "uber $M$ genau dann, wenn
die Funktion unter dem Integral auf der rechten Seite unserer 
Gleichung integrierbar ist "uber $W,$ und dann gilt
unsere Formel ganz genauso, aber nun in $\DR.$
Bevor ich den Satz beweise, will ich erst einmal versuchen, ihn zu motivieren
und den darin erkl"arten Integralbegriff mit Anschauung zu f"ullen.
\end{Bemerkung}

\begin{Beispiel}\label{KIi}
Ist $\varphi:[a,b]\ra\Bbb{R}^n$ eine Kurve derart, da"s das Bild von 
$\varphi$ eine 1-Mannigfaltigkeit $M$ ist und
$\varphi:(a,b)\ra M$ eine Karte von $M,$
so ist das Integral einer stetigen Funktion  $f:M\ra\DR$ genau 
das Kurvenintegral im Sinne von \ref{KI} der Funktion $f$
l"angs der Kurve $\varphi.$
\end{Beispiel}
\begin{Bemerkung}
Hat $M$ die Dimension $k,$
so ist $\diff _{x}\varphi$ eine Matrix  mit $k$ Spalten und $n$ Zeilen und
das Produkt $(\diff _{x}\varphi)^{\top}\;\!
(\diff _{x}\varphi)$ dieser Matrix mit ihrer Transponierten ist folglich
eine $k\times k$-Matrix.
Diese sogenannte {\bf Gram'sche Matrix}\index{Gram'sche Matrix}
kann aufgefa"st werden als die Matrix aller
Skalarprodukte zwischen Spaltenvektoren von $\diff _{x}\varphi.$
Sie ist damit insbesondere positiv semidefinit und hat
eine nichtnegative Determinante.
Gegeben eine nicht notwendig quadratische Matrix $V$ mit
Spaltenvektoren $v_{1}, \ldots, v_{k}\in\Bbb{R}^n$
definieren wir ganz allgemein eine reelle Zahl 
$$\op{vol}V=\op{vol}(v_{1},\ldots , v_{k})=\sqrt{\det (V^{\top}\; V)}=
\sqrt{\det (\langle v_{i},v_{j}\rangle)^{k}_{i,j=1}}$$
und nennen sie das ($k$-dimensionale) {\bf Volumen}\index{Volumen}
des von den Vektoren $v_{i}$ aufgespannten Parallelpipeds.
Die Wurzel aus der Determinante der Gram'schen Matrix k"onnen wir mit
dieser Notation auch k"urzer
schreiben als 
$$\sqrt{\det \;(\diff _{x}\varphi)^{\top}\;\!
(\diff _{x}\varphi)}=\op{vol}(\diff_x\varphi)$$
Im Fall $k=1$ ist das eindimensionale Volumen eines Vektors nach dieser
Definition schlicht seine L"ange. 
Im Fall $k=2$ bedeutet das zweidimensionale Volumen eines 
Paars von Vektoren die Fl"ache des von ihnen aufgespannten Parallelogramms.
Um die Bezeichnung \glqq Volumen\grqq\  f"ur die Zahl 
$\op{vol} (v_{1},\ldots ,v_{k})$ im Allgemeinen zu
rechtfertigen, beachten wir:
\begin{enumerate}
\item
Es gilt $\op{vol} (R v_{1}, \ldots ,R v_{k})
= \op{vol} (v_{1}, \ldots, v_{k})$ f"ur eine beliebige
orthogonale Abbildung $R.$
\item
Es gilt $\op{vol}(v_{1},\ldots, v_{k}) = 1$ f"ur $v_{1}, \ldots , v_{k} $ ein
Orthonormalsystem; Allgemeiner gilt $\op{vol}(v_0,v_{1},\ldots, v_{k}) =
\op{vol}(v_{1},\ldots, v_{k})$ falls $v_0$ die L"ange $1$ hat und senkrecht
steht auf allen anderen $v_i.$

\item
Im Fall $k=n$ haben wir 
 $\op{vol}(v_{1}, \ldots , v_{n})= |\det(v_{1}, \ldots , v_{n})|.$
\end{enumerate}
Wir wollen nun auch unsere Definition des Integrals anschaulich
rechtfertigen.
Sei dazu $(U,\varphi)$ eine Karte einer 
(der Einfachkeit der Notation halber) zweidimensionalen
Untermannigfaltigkeit $M\subset \Bbb{R}^{n},$ die
das Rechteck $Q = [0,a] \times [0,c]$ 
enth"alt, und sei $f: M \ra \Bbb{R}$ stetig mit Tr"ager in $\varphi(Q).$
Wir betrachten f"ur $r \geq 1$ die "aquidistanten Unterteilungen
$
0 = a_{0} <  a_{1} < \ldots  < a_{r} = a,$ $
0 = c_{0} <  c_{1} < \ldots   < c_{r} = c
$ der Kanten von $Q,$
bezeichnen mit $q_{i,j}=(a_{i},c_{j})$ die Gitterpunkte
im so gegebenen Raster auf $Q$ und mit $p_{i,j} =\varphi(q_{i,j})$ die
Bilder dieser Gitterpunkte in unserer Mannigfaltigkeit
$M.$ Dann definieren wir die $r$-te {\bf
Riemannsumme}\index{Riemannsumme}
$S^{r}_{M} (f)$
durch die Formel
$$S^{r}_{M} (f) = \sum^{r-1}_{i,j =0} f(p_{i,j}) \op{vol} (p_{i+1,j}
- p_{i,j}, \;p_{i,j+1} - p_{i,j})$$
Nat"urlich h"angt diese Summe von der Karte $(U,\varphi)$ ab, auch
wenn das in der Notation nicht zum Ausdruck kommt.
Die versprochene Anschauung 
f"ur unseren Begriff des Integrals einer Funktion "uber
eine Mannigfaltigkeit soll das nun folgende Lemma geben.
\end{Bemerkung}
\begin{Lemma}\label{RSI}
Sei  $M$ eine zweidimensionale
Untermannigfaltigkeitvon  $\Bbb{R}^{n},$  $(U,\varphi)$ eine Karte,
$Q\subset U$ ein kompaktes Rechteck und $f:M\ra\Bbb{R}$ eine stetige Funktion
auf dem Bild von $Q,$ fortgesetzt durch Null.
So gilt mit unseren eben definierten
Riemannsummen
$$\int_{M} f  = \lim_{r \ra \infty} S^{r}_{M} (f)$$
\end{Lemma}
\begin{proof}
Um Indizes zu vermeiden
bezeichnen wir die Koordinaten auf $\Bbb{R}^2$ mit $x,y$
und schreiben 
$\varphi_x,\varphi_y$ f"ur die Spaltenvektoren der
Jacobi-Matrix von $\varphi.$
Die linke Seite ist per definitionem das Integral
$\int_{U} (f\circ \varphi) \;\op{vol} (\varphi_x,\varphi_y).$
Dies Integral k"onnen wir
nach \ref{IV} schreiben als den Grenzwert f"ur $r\ra \infty$ gewisser
Riemannsummen, die wir "Ubersichtlichkeit halber mit
$S^r_Q$ abk"urzen wollen
und die gegeben werden durch
$$
S^r_Q=
\sum^{r-1}_{i,j=0} f(\varphi(q_{i,j})) \;\op{vol}
\left(\varphi_x({q_{i,j}}) , \varphi_y({q_{i,j}})\right)
\; \frac{\op{vol} Q}{ r^{2}}$$
f"ur $\op{vol} Q = a c$ die Fl"ache unseres Rechtecks $Q$ und damit
$(\op{vol} Q) /r^{2} $ die Fl"ache der kleinen
rechteckigen Felder $Q_{i,j} = [a_{i},a_{i+1}]\times [c_{j},c_{j+1}].$
Nun ist $\varphi_x$ 
gleichm"a"sig stetig auf
dem Kompaktum $Q,$ f"ur alle $\varepsilon >0$ gibt es also ein $R>0$
derart, da"s 
gilt $$\left\|\varphi_x(p)
- \varphi_x(q)\right\|\leq \varepsilon$$ 
wann immer $p$ und $q$ im selben kleinen rechteckigen Feld 
f"ur eine Unterteilung
mit $r\geq R$ liegen.
Mit dem Mittelwertsatz in mehreren Ver"anderlichen \ref{MWS} folgt f"ur 
die Vektoren $\varepsilon_{i,j}(r),$ die erkl"art werden durch 
$$p_{i+1,j}-p_{i,j}
=\frac{a}{r}\left(\varphi_x({q_{i,j}})
+\varepsilon_{i,j}(r)\right)$$
unter der Voraussetzung $r\geq R$ die Absch"atzung 
$\| \varepsilon_{i,j}(r)\|\leq\varepsilon.$ Eine analoge Absch"atzung erhalten
wir f"ur $p_{i,j+1}-p_{i,j}.$ Jetzt setzen wir diese Darstellungen ein in
$S^r_M(f)$ und "uberlassen es dem Leser, hieraus zu folgern, da"s gilt
$$\lim_{r\ra\infty}(S^r_Q-S^r_M)=0$$ Da
aber die
Folge $S^r_Q$ gegen $\int_{M}f $
konvergiert, mu"s dasselbe auch f"ur die Folge $S^{r}_{M}$ gelten.
\end{proof}


  
\end{Bemerkung}

\begin{proof}[Beweis von Satz \ref{OFLM}]
Nach \ref{abz} k"onnen wir eine Folge von Karten 
$(W_{n}, \varphi_{n})$ finden,
deren Bilder unsere Mannigfaltigkeit "uberdecken.
Gegeben eine solche Folge 
zerlegen jede topologisch me"sbare Menge $A\subset M$ in die
disjunkte Vereinigung gewisser $A_n,$ die jeweils aus allen Punkten 
im Bereich der $n$-ten Karte bestehen sollen, die nicht bereits 
im Bereich von Karten mit kleinerem Index lagen.
In Formeln bilden wir also
$M_{n}=\bigcup_{\nu \leq n}\varphi_\nu(W_{\nu})$ und setzen
$A_n =(A - M_{n-1})\cap \varphi_n(W_n).$
Dann erkl"aren wir 
ein Ma"s $\sigma$ auf  $M$ durch die Vorschrift
$$\sigma(A)=\sum^{\infty}_{n=0} \int_{\varphi^{-1}_{n} (A_n)}
\op{vol}(\diff_{x}\varphi_n)
\diff^{k}x$$
Nun "ussen wir  f"ur
$\varphi,W$ und $A$ wie im Satz 
zeigen 
$$\sigma(A)=\int_{\varphi^{-1}(A)} 
\op{vol}(\diff_{x}\varphi)
\;\diff^{k}x$$
Sicher reicht es aus, das f"ur alle $A_n$ zu zeigen.
Wir zeigen gleich allgemeiner f"ur jede im Bild
zweier Karten $(W,\varphi)$ und $(V,\psi)$ enthaltene 
topologisch me"sbare Menge $B\subset \varphi(W)\cap \psi(V)$ die
Formel 
$$
\int_{\psi^{-1}(B)} 
\op{vol}(\diff_{y}\psi)
\;\diff^{k}y=\int_{\varphi^{-1}(B)} 
\op{vol}(\diff_{x}\varphi)
\;\diff^{k}x$$
Ohne Beschr"ankung der Allgemeinheit d"urfen wir 
hierf"ur $\varphi(W)= \psi(V)$ annehmen.
Der Kartenwechsel $g= \psi^{-1}\circ \varphi
:W \sira V$ ist dann ein Diffeomorphismus mit $\psi \circ g = \varphi,$
also gilt $f(\varphi(x))=f(\psi(g(x)))$ und
      $\diff _{x}\varphi = \diff _{g(x)} \psi \circ \diff _{x} g.$
Wir erhalten mit der Multiplikativit"at der Determinante also
$$
\op{vol}(\diff _{x}\varphi)=
|\det \diff _{x} g|
\op{vol}(\diff _{g(x)}\psi)
$$
und folgern die behauptete Gleichheit der Integrale aus der
Transformationsformel \ref{TFL}.
Da"s es kein anderes Ma"s mit der geforderten
Eigenschaft geben kann, ist eh klar.
\end{proof}




\begin{Proposition}[Oberfl"ache der Einheitskugel]\label{OEK}
$\int_{S^{2}} \sigma  = 4 \pi.$
\end{Proposition}
\begin{proof}[Beweis]
Wir lassen aus der Kugelschale
$S^{2}$ den "Aquator weg, also alle Punkte $(x,y,z)$ mit $z =0,$
und dazu noch einen halben Gro"skreis von Pol zu Pol, sagen wir alle Punkte
$(x,y,z)$
mit $y=0$ und $x \leq 0.$
Nach \ref{OFLM} "andert sich dabei das Integral nicht.
Der Rest ist die disjunkte Vereinigung von zwei offenen Hemisph"aren
$U_{+}\cup U_{-}$ und $U_{\pm}$ ist das Bild der
Karte
$$\begin{array}{rccl}
\varphi_{\pm} : &( 0,1)\times  ( -\pi, \pi)
&\ra &\;\;U_{\pm}\\& (r\;\;,\;\;\theta)\;\;\;&\mapsto
& (r \cos \theta, r \sin \theta,\pm\sqrt{1-r^{2}})
\end{array}$$
Die Jacobi-Matrix ergibt sich zu
$$\diff \varphi_{\pm} =\left( \begin{array}{cc}
\cos \theta &-r \sin \theta \\ \sin \theta & \;\;r 
\cos \theta\\ {\mp r}/\sqrt{1-r^{2}}
&0 \end{array} \right) $$
und wir erhalten als Gram'sche Matrix
$$(\diff\varphi_{\pm})^{\top} (\diff\varphi_{\pm}) =
\left(\begin{array}{cc} 1/(1-r^{2}) &0\\ 0 & r^{2}
\end{array} \right)$$
Die Wurzel aus der Determinante der Gram'schen Matrix ergibt sich damit zu
${r}/\sqrt{1-r^{2}},$
wir folgern
$$\begin{array}{ccl}
\int_{U_{\pm}} \sigma &= &\int^{\pi}_{-\pi}
\int^{1}_{0} \frac{r}{\sqrt{1-r^{2}}} \diff r \diff \theta\\[2mm]
&=&  - 2 \pi \sqrt{1-r^{2}} \;|^{1}_{0}\\[2mm]
 &=& 2\pi
\end{array}$$
und erhalten wie gew"unscht 
$\int_{S^{2}}  \sigma = \int_{U_{-}} 
\sigma + \int_{U_{+}} \sigma= 4
\pi.$
\end{proof}

\begin{Ubung}[\emph{\bf Oberfl"ache einer Mantelfl"ache}]
Sei $I\subset\DR$ ein echtes Intervall und $f:I\ra (0,\infty)$ stetig
differenzierbar. So ist die {\bf Mantelfl"ache}\index{Mantelfl"ache}
$M=\{(x,y,z)\in\DR^3\mid x^2+y^2= (f(z))^2\}$ eine 
zweidimensionale Untermannigfaltigkeit des $\DR^3$
mit der Oberfl"ache
$$\int_M\sigma=2\pi \int_I f(z)\sqrt{1+(f'(z))^2}\;\diff z$$
\end{Ubung}
\begin{Ubung}\label{PsM}
Ist $S^{n-1} =\{x \in \Bbb{R}^n \mid \|x\| =1\}$ die Einheitskugel mit ihrem
Fl"achenma"s $\sigma$, so entspricht unter der 
Multiplikation $\Bbb{R}_{>0}  \times S^{n-1} \overset{\sim}{\rightarrow}
\Bbb{R}^n \backslash 0$ das Produktma"s $r^{n-1} \diff r  
\otimes \sigma$ dem Lebesgue-Ma"s auf $\Bbb{R}^n\backslash
0.$
\end{Ubung}
\begin{Ubung}\label{IPoo}
Genau dann ist die Funktion
$\Bbb{R}^n \ra [0,\infty], x \mapsto \|x\|^{\alpha}$ 
f"ur gegebenes $\alpha \in \Bbb{R}$ 
integrierbar
auf dem Komplement eines und jedes offenen 
Balls um den Ursprung, wenn gilt $\alpha<(-n).$
Hinweis: \ref{PsM}.
\end{Ubung}
\begin{Ubung}\label{KonGi}
Sei $\Gamma \subset \Bbb{R}^n$ ein Gitter, 
d.h.\ das Gruppenerzeugnis einer Basis von
$\Bbb{R}^n$ als $\DR$-Vektorraum.
Genau dann konvergiert $\sum_{\omega \in 
\Gamma \backslash 0} \|\omega\|^{\alpha}$, wenn
gilt $ \alpha<(-n).$ Hinweis: \ref{IPoo}.
\end{Ubung}







%%% Local Variables: 
%%% mode: latex
%%% TeX-master: "AATOTAL"
%%% End: 
