

\section{Unausgegorenes zur hyperbolischen Ebene}



1;rgb:3838/0c0c/2a2a\subsection{Zur Eindeutigkeit nichteuklidischer Geometrien}

\begin{Bemerkungl}[\textbf{Literatur}]
  Die Eindeutigkeit wird in \cite{KSW} 30.9 bewiesen.
  Ich h"atte gerne einen Auszug des Beweises, der etwas "ubersichtlicher ist. 
   Aus  \cite{Efi1} zitiere ich die letzten Worte von
   IV§5: \glqq Durch analoge "Uberlegungen kann man die Vollst"andigkeit des
   Axiomensystems der Lobatschewskischen Geometrie nachweisen, wenn vorher,
   ausgehend von den Axiomen, grundlegende S"atze bewiesen werden\grqq.
   Dazu keine Zitate, fertig. Das scheint \cite{Pogo}
   etwas zu knapp gewesen zu sein, der seine Vorlesung auf \cite{Efi1}
   aufbaut und dazu sehr viel mehr sagt. Ich scheitere jedoch in \cite{Pogo}
   IV§4 beim Beweis von Lemma 11. Warum hat ein Kreissegment endliche L"ange?
   Warum kann seine L"ange abgesch"atzt werden wie im ersten Absatz des
   Beweises behauptet? Pogorelov schreibt im zweiten Absatz von IV§4: \glqq The length of a circumference is the limit of the lengths of all the polygonal arcs
   inscribed in it under the condition that the links of the polygonal arcs decrease indefinitively. We shall not repeat the well-known line of
   reasoning which establishes the existence of the length of a circumference
   in this sense\grqq. Das ist nun mir wieder zu kurz. Wege in metrischen
   R"aumen m"ussen ja im allgemeinen nicht rektifizierbar sein.
   \nichtfinal{Ich denke aber, die Bedingungen einer
     lokalen $\mathcal C^{1,1}$-Verkn"upfung
   wie im Buch von Tao "uber das f"unfte Hilbertproblem sollten
   vergleichsweise leicht zu pr"ufen sein.}
\end{Bemerkungl}
 \label{Ednuk} 


 
    
   
\begin{Lemma}
  Gegeben eine fasteuklidische Geometrie $(X,K)$ gibt es
  in der Isotropiegruppe\label{PuPu}
  $K_p$  eines Punktes $p$  genau ein Element $r_p\in K_p$
  mit $r_p^2=\op{id}$ ohne Fixpunkt au"ser $p$. Wir nennen es die \emph{\bf Punktspiegelung an $p$}.
\end{Lemma}
\begin{proof} Die Existenz ist schnell
  gezeigt, wir nehmen eine Gerade $g$ durch $p$ und die Kongruenz $r$, die
  die eine Halbgerade in $g$ mit Endpunkt $p$ auf die andere abbildet und
  die Halbebenen zu $g$ vertauscht. Diese Kongruenz mu"s jede
  Gerade durch $p$ stabilisieren, denn sonst m"u"ste sie zwei
  Halbgeraden $A,B$ vertauschen die nicht auf einer
  Gerade liegen. W"ahlen wir $x\in A\backslash p$ und $y=r(x)\in B\backslash p$,
  so w"are der Mittelpunkt des Segments $[x,y]$ ein von $p$ veschiedener
  Fixpunkt von $r$ im Widerspruch zu unseren Annahmen. So sehen wir, da"s
  $r$ durch $p$ bereits eindeutig festgelegt wird. Offensichtlich ist $r_p$ auch
  zentral in $K_p$.
\end{proof}
\begin{Lemma}
 Gegeben eine fasteuklidische Geometrie gibt es in der Isotropiegruppe
  $K_p$  eines Punktes $p$  genau zwei Elemente $d$
  mit $d^2=r_p$.\label{WuPu} Wir nennen sie die \emph{\bf Vierteldrehungen um $p$}.
\end{Lemma}
\begin{Bemerkungl} Zusammenfassend k"onnen wir diese beiden  Elemente $d\in K_p$ charakterisieren durch die Bedingungen $d^2\neq\op{id}, d^4=\op{id}$.
\end{Bemerkungl}
\begin{proof}
  Die Existenz ist schnell
  gezeigt, wir nehmen zwei Geraden $g,h$ durch $p$
  mit $g\perp h$ und von $p$
  ausgehende Halbgeraden $A$ und $B$ auf $g$ beziehungsweise $h$.
  Beide Kongruenzen $d,k$ mit $d(A)=k(A)=B$ vertauschen $g$ und $h$.
  Mit der Notation $-A\pdef (g\backslash A)\cup\{p\}$ 
  bilden $d$ und $k$
  folglich $B$ auf $A$ oder auf $-A$ ab. Im Fall $k(B)=A$ haben wir
  $d=s_Bk$ und $d(B)=-A$ und dann offensichtlich $d(-B)=A$ und $d^2=r_p$.
  Gegeben ein zweites Element $f\in K_p$ mit $f^2=r_p$ zeigen wir nun
  $f=d^{\pm 1}$. Sonst h"atten wir $f(A)\not\in \{\pm A,\pm B\}$ und
  ohne Beschr"ankung der Allgemeinheit d"urfen wir
  annehmen, da"s $f(A)$ in derselben 
  $h$-Halbebene liegt wie $A$. Es folgt, da"s $f^2(A)$ in derselben
  $f(h)$-Halbebene liegen mu"s wie  $f(A)$. Das aber steht im Widerspruch zu
  $f^2(A)=-A$.
\end{proof}
\begin{Bemerkungl}[\textbf{Zentralisatoren von Vierteldrehungen}] 
  Sei $(X,K)$ eine fasteuklidische Geometrie.
  F"ur alle $k\in K_p$ und jede Vierteldrehung  $d\in K_p$  gilt nach den vorhergehenden Lemmata \ref{PuPu} und
  \ref{WuPu} notwendig
  $kdk^{-1}=d^{\pm 1}$. 
  Wir sehen explizit $s_g d s_g=d^{-1}$ f"ur alle Geraden $g$ durch $p$
  und folgern, da"s der Zentralisator von $d$ eine Untergruppe
  vom Index Zwei\label{zvD} 
  $$D_p\subset K_p$$ sein mu"s, die frei und transitiv
  auf der Menge der von $p$ ausgehenden Halbgeraden operiert.
  Die Elemente von $D_p$ nennen wir {\bf Drehungen um $p$}.\index{Drehung!in fasteuklidischer Geometrie} 
\end{Bemerkungl}


\begin{Lemma} Gegeben ein Punkt $p$ einer fasteuklidischen
  Geometrie $(X,K)$ sind alle Elemente von $K_p\backslash D_p$ 
  Spiegelungen.\label{SpiD} 
\end{Lemma}

  \begin{Bemerkungl}
 In einer fasteuklidischen Geometrie gibt es nach \ref{zvD}  f"ur je zwei Halbgeraden $A,B$ mit demselben Endpunkt 
 genau eine Drehung $r$ mit $r(A)=B$. Die andere Kongruenz $k$ mit
 $k(A)=B$ mu"s nach \ref{SpiD}
 also eine Spiegelung sein und mu"s unsere zwei Halbgeraden
 vertauschen. In anderen Worten gibt es f"ur je zwei Halbgeraden mit demselben Endpunkt 
     genau eine Spiegelung, die sie vertauscht.\label{SpiegV} 
  \end{Bemerkungl}

  \begin{Bemerkungl}
    Gegeben in einer fasteuklidischen Geometrie zwei Halbgeraden
    $A,B$ mit demselben Endpunkt $p$ und $A\neq \pm B$
    betrachten wir denjenigen Winkelalkoven $\op{W}(A,B)\subset X$ der zugeh"origen Geraden,
    dessen Vereinigung mit $A$ und $B$ konvex ist, und nennen diese Vereinigung  das
    {\bf Winkelsegment} $\bar{\op{W}}(A,B)$ zu unseren Halbgeraden $A,B$.
  \end{Bemerkungl}
 
\begin{proof}
  Jede Vierteldrehung $d\in K_p$  liefert eine Zuordnung $\varphi_d$,
  die jeder von $p$ ausgehenden Halbgerade $A$ eine der beiden Halbebenen
  der Gerade von $A$ zuordnet, n"amlich diejenige Halbebene $\varphi_d(A)$, die $d(A)$
  umfa"st.
  Wir nennen sie die {\bf $d$-Halbebene zu $A$}.
  Liegen von $p$ ausgehende  Halbgeraden $A$ und $B$ nicht auf einer Geraden,
  so liegt $B$ offensichtlich in der $d$-Halbebene zu $A$ genau dann, wenn $A$ nicht in der
  $d$-Halbebene zu $B$ liegt.
  Gegeben $r\in D_p$ gilt offensichtlich  $$r(\varphi_d(A))=\varphi_d(rA)$$ f"ur alle von $p$ ausgehenden Halbgeraden $A$.
Gegeben $s\in K_p\backslash D_p$ gilt folglich
$$s(\varphi_d(A))\neq \varphi_d(sA)$$ f"ur alle von $p$ ausgehenden Halbgeraden $A$.
  Sei nun $s\in K_p\backslash D_p$ gegeben.
  Stabilisiert $s$ eine Gerade $g$ durch $p$ und sind $A,-A$ die zugeh"origen
  Halbgeraden mit Endpunkt $p$,
  so gilt $s(A)=A$ oder  $s(A)=-A$.
  Im ersten Fall folgt aus $s\neq\op{id}$ bereits $s=s_A$, im
  zweiten Fall folgt aus $s\neq r_p$ bereits $s=s_h$
  f"ur $h$ das Lot auf $g$ in $p$.
  Stabilisiert $s$ keine Gerade, so sei $A$ irgendeine
  von $p$ ausgehende Halbgerade. Nach Annahme gilt $s(A)\not\in \{A,-A\}$.
Aus $A\subset \varphi_d(sA)$ folgt wie besprochen 
  $sA\not \subset \varphi_d(s^2A)$
  und damit $s^2A\subset \varphi_d(sA)$.
  Zusammenfassend liegen also $A$ und $s^2A$ stets
  in derselben Halbebene zu $sA$.
  Nach \ref{zvD} haben wir $s^2\in D_p$.
  Gilt $A=s^2A$, so haben wir $s^2=\op{id}$ wieder nach \ref{zvD}. 
  Dann finden einen von $p$ verschiedenen 
  Fixpunkt von $s$, indem wir $x\in A$ w"ahlen mit $x\neq p$ und den Mittelpunkt von $[x,s(x)]$ betrachten. Also ist im Fall $s^2A=A$ unser
  $s$ eine Spiegelung. Gilt dagingegen $s^2A\neq A$, so d"urfen wir
  annehmen,
  indem wir andernfalls zu $s^{-1}$ "ubergehen, da"s $s^2A$ im Winkelsegment
  zu $A$ und $sA$ enthalten ist. Induktiv folgt, da"s
  $s^{i+2}A$ im Winkelsegment 
  zu $s^iA$ und $s^{i+1}A$ enthalten sein mu"s.
    W"ahlen wir also eine beliebige Gerade $h$, die nicht durch $p$ geht
    und $A$ sowie $sA$ trifft, so trifft $h$ alle $s^iA$, sagen wir in $x_i$, und
    in einer unserer beiden mit der Zwischenordnung vertr"aglichen
    Anordnungen auf $h$ gilt
    $$x_0<x_2<x_4<\ldots <x_5<x_3<x_1$$
    Nun verwenden wir die Supremumseigenschaft und finden, da"s
    die linke Folge ein Supremum $x_g\in h$ hat und die
    rechte Folge ein Infimum $x_u\in h$ und da"s $s$ die
    Punkte  $x_g$ und $x_u$ vertauscht und den Mittelpunkt des Segments
    $[x_g,x_u]$ festh"alt und damit die Gerade durch diesen Mittelpunkt und durch $p$ stabilisiert.
    Dann mu"s aber $s$ doch eine Spiegelung gewesen sein.  
\end{proof}

   \begin{Lemma}[\textbf{Kongruenzen, die einen Punkt festhalten}] 
     Seien $(X,K)$ eine fasteuklidische Geometrie und $p\in X$ ein Punkt.
     Gegeben  $s\in K_p\backslash D_p$ und
     $r\in D_p$ gilt stets
     $$srs=r^{-1}$$
     Insbesondere ist die Gruppe der Drehungen um einen Punkt stets
     kommutativ.
   \end{Lemma}
   \begin{proof}
     Sei $A$ eine beliebige Halbgerade mit Endpunkt $p$.
Sei $t$ die Spiegelung, die $A$ und $r(A)$ vertauscht, und sei  $B$ eine
Halbgerade mit Endpunkt $p$ und $t=s_B$. F"ur die Nichtspiegelung $\rho$ mit
$\rho(A)=B$ behaupten wir dann $\rho^2=r$. Um das zu sehen betrachten wir die
Spiegelung $\sigma$, die $A$ und $B$ vertauscht. Nat"urlich ist
dann $\tau\pdef s_B\sigma s_B$ die Spiegelung, die $r(A)$ und $B$
vertauscht. Aus $\rho=s_B\sigma$ folgt so $\rho=\tau s_B$ und
$\rho^2(A)=r(A)$, also $\rho^2=r$. 
Aus $\rho=\sigma s_A$ folgt dann
$s_A\rho s_A=s_A\sigma=\sigma s_B=\rho^{-1}$ und damit auch $s_A r s_A=r^{-1}$. 
Da nun das Invertieren ein Gruppenhomomorphismus von $D_p$ zu sich
selber ist, mu"s $D_p$ kommutativ sein.
   \end{proof}
  
\begin{Bemerkungl} 
 Gegeben eine fasteuklidische Geometrie $X$ und ein Punkt 
    $p\in X$ und eine Vierteldrehung $d\in D_p$  betrachten wir
     die Menge
     $$D_p^{\leq d}\pdef  \{\alpha\in D_p\mid \alpha(A)
     \subset \bar{\op{W}}(A,d(A))\}$$
     und darauf die Anordnung gegeben durch
     $$\alpha\leq \beta \;\IFF\; \bar{\op{W}}(A,\alpha(A))
     \subset \bar{\op{W}}(A,\beta(A))$$
     Diese Menge und ihre Anordnung sind unabh"angig von der Wahl der
     Halbgeraden $A$, wie man unschwer aus der Kommutativit"at von $D_p$
     folgert. Wir nennen sie die Menge der
     {\bf Teile der Vierteldrehung $d$}.
     Au"serdem hat unsere angeordnete Menge die Supremumseigenschaft,
     was man aus der Supremumseigenschaft des Streckensegments folgert,
     das einen  Punkt aus $A\backslash p$ mit einem Punkt von
     $d(A)\backslash p$ verbindet. 
   \end{Bemerkungl}
  \begin{Bemerkungl} 
 Gegeben eine fasteuklidische Geometrie $X$ und ein Punkt 
    $p\in X$ und eine Vierteldrehung $d\in D_p$  betrachten wir
     die Menge
     $D_p^{<d}\pdef D_p^{\leq d}\backslash d$ und bilden das kartesische Produkt
     $$\tilde D_p\pdef \DZ\times D_p^{<d}$$
     mit der lexikographischen Anordnung. Offensichtlich hat auch in dieser angeordneten Menge jede nichtleere Teilmenge mit einer oberen Schranke eine
     kleinste obere Schranke. Man "uberlegt sich weiter, da"s es auf dieser Menge genau eine Verkn"upfung gibt derart, da"s $(n,\alpha)\mapsto d^n\alpha$
     ein Homomorphismus $\tilde D_p\ra D_p$ von Magmas ist und da"s gilt
     $(n,\alpha)(m,\beta)= (l,\gamma)$ mit $n+m\leq l \leq n+m+1$ und
     $\gamma\in D_p^{<d}$. Dann "uberlegt man sich, da"s $\tilde D_p$ mit dieser
     Verkn"upfung eine angeordnete kommutative Gruppe wird. Dann "uberlegt man
     sich, da"s diese angordnete kommutative Gruppe $\tilde D_p$ die
     Bedingungen von
     \ref{SvHe} erf"ullt und findet so einen eindeutig bestimmten
     ordnungserhaltenden 
     Gruppenhomomorphismus $\tilde D_p\ra \DR$ mit $(1,\op{id})\mapsto 1/4$
     und erkennt zus"atzlich, da"s dieser Gruppenhomomorphismus injektiv ist. Mithilfe der Supremumseigenschaft sehen wir,
     da"s er sogar ein Isomorphismus sein mu"s. Seine Umkehrabbildung induziert
     folglich einen Grup\-pen\-iso\-mor\-phis\-mus
     $w_d:\DR/\DZ\sira D_p$ mit $1/4\mapsto d$.
     Nat"urlich gilt $w_{d^{-1}}(\bar x)= w_d(-\bar x)$.\label{WiWG}
  \end{Bemerkungl}

  \begin{Bemerkungl} Gegeben zwei Halbgeraden $A,B$ mit demselben Endpunkt $p$
    erkl"aren wir den von ihnen eingeschlossenen {\bf Winkel} 
    $$\angle(A,B)\in [0,1/2]$$
    als die eindeutig bestimmte Zahl $\alpha$ mit $w_d(\alpha):A\mapsto B$
    f"ur mindestens eine der Vierteldrehungen $d$ um $p$. Wir verwenden also
    ein Winkelma"s, in dem $1/4$ ein rechter Winkel ist. 
  \end{Bemerkungl}

  \begin{Satz}[\textbf{Winkelsumme im Dreieck}]
    Gegeben eine fasteuklidische Geometrie
    ist die Winkelsumme in einem Dreieck h"ochstens die Summe zweier rechter Winkel.\label{WsD} 
  \end{Satz}
  \begin{proof}
    Dieser Beweis geht \nichtfinal{wohl} auf Legendre zur"uck.
    Wir zeigen zun"achst, da"s die Summe zweier Innenwinkel eines Dreiecks
    nicht gr"o"ser sein kann als die Summe zweier rechter Winkel. Sonst
    k"onnten wir n"amlich unter Zuhilfenahme des Axioms von Pasch
    auch ein Dreieck finden, in dem  die Summe zweier Innenwinkel
    genau die Summe zweier rechter Winkel ist. Machen wir dann eine
    Punktspiegelung an der Mitte der Kante,
    an der die beiden Innenwinkel anliegen,
    die sich zu zwei rechten Winkeln summieren,
    so gelangen wir zu dem Widerspruch, da"s die
    Geraden zu den beiden anderen Kanten unseres Dreiecks
    zwei verschiedene Schnittpunkte haben m"u"sten.
    Jetzt zeigen wir, wie man zu jedem Dreieck $\{x,y,z\}$
    ein weiteres Dreieck $\{x',y,z\}$ so konstruieren kann,
    da"s ein Winkel des zweiten Dreiecks h"ochstens halb so
    gro"s ist wie der Winkel des ersten Dreiecks bei $y$.
    Dazu nehmen wir die Mitte $p$ von $[x,z]$ und erkl"aren $x'$ dadurch,
    da"s $p$ auch die Mitte von $[x',y]$ sei. Dann gehen
    $\{x,y,p\}$ und $\{y,x',p\}$ unter Punktspiegelung an $p$
    ineinander "uber und wir erkennen, da"s der Winkel des ersten Dreiecks bei $y$ die Summe der Winkel des zweiten Dreiecks bei $y$ und bei $x'$ ist.
    Zusammen ergibt sich, da"s die Winkelsumme in unserem Ausgangsdreieck nach oben beschr"ankt
    ist durch $1/2 + \alpha/2^n$ f"ur $\alpha$ den Winkel bei $y$ und alle $n\geq 1$. Die Behauptung folgt. 
  \end{proof}

\begin{Lemma}[\textbf{Verschiebung von Geraden}]
    Gegeben in einer fasteuklidischen Geometrie  zwei verschiedene sich schneidende Geraden $g\cap h\neq\emptyset$ 
     und $v\neq \op{id}$ eine nichttriviale Verschiebung l"angs $g$\label{vervG}
     gilt $$v(h)\cap h=\emptyset$$
   \end{Lemma}
  
   \begin{proof} %gepr"uft und verstanden am 24.8.23.
     Sei sonst $p\in v(h)\cap h$ und sei $a$ die Senkrechte zu $g$ durch $p$
     nach \ref{EigSS}. Wir finden eine weitere Senkrechte $b$ zu $g$
     mit $v=s_as_b$ und es folgte $s_b(p)\in h$. Damit aber st"unde $h$ auch
     senkrecht
     auf $b$ und k"onnte $g$ nach \ref{EigSS} nicht schneiden. 
   \end{proof}
  
   \begin{Bemerkungl}[\textbf{Eigenschaften des geometrischen Tangens}]
     Sei $X$  eine fasteuklidische Geometrie.
     Gegeben eine Gerade $g\subset X$ mit einer ausgezeichneten
     mit der Zwischenrelation vertr"aglichen Anordnung $\leq$
     und ein Punkt $x\in X\backslash g$ erhalten wir eine
     Abbildung  $\tau:g\ra [0,1/2]$ durch die
     Vorschrift
     $$\tau: p\mapsto \angle (A(p),B(p))$$
     mit $A(p)$ der Halbgerade mit Endpunkt $p$ durch $x$ und
     $B(p)\pdef\{y\in g\mid y\geq p\}$. Wir zeigen, da"s diese
     Abbildung streng monoton w"achst. 
     Sei dazu  $q<p$ und $v$ die Verschiebung mit $v(q)=p$.
     Ich behaupte, da"s $v(x)$ im  Winkelsegment zwischen $A(p)$ und
     $B(p)$ liegt.
     Sicher liegt $v(x)$ auf derselben Seite von $g$ wie $x$.
     Nach \ref{vervG} liegt $v(x)$ nicht auf $\overline{xp}$.
     L"age $v(x)$ auf der falschen Seite von $\overline{xp}$,
     tr"afe also das Segment $[v(x),q]$ nicht $A(p)$, so tr"afe
     f"ur ein und
     jedes $y\in B(p)\backslash p$
     die Gerade $\overline{v(x)p}$ das Dreieck
     $(q,x,y)$  in $p\in [q,y]$ aber nicht in $[x,y]$
     und m"u"ste folglich  das Segment $[x,q]$
       treffen im Widerspruch zu 
     \ref{vervG}. Die
     Behauptung folgt.\label{MonTT} Es ist auch klar, da"s das
     Bild von $\tau$ ein offenes Intervall von $\DR$ ist.
     Mit dem Satz "uber die Stetigkeit monotoner Surjektionen auf Intervalle
     \eref{SUn}{AN1} 
     folgt, da"s sowohl $\tau$ als auch seine Umkehrabbildung stetig sind.
     Diese Umkehrabbildung nenne ich den {\bf geometrischen Tangens} zur
     vertr"aglich angeordneten Gerade $g$ und dem Punkt $x\in X\backslash g$.
   \end{Bemerkungl}
\begin{Bemerkungl} Gegeben ein fasteuklidische Geometrie $(X,K)$ und eine
  Halbgerade $A\subset X$ mit Anfangspunkt $p\in A$ gibt es f"ur alle
  $x,y\in X$ genau einen Punkt $q\in A$ derart, da"s eine
  Kongruenz $k$ existiert mit $k(x)=p$ und $k(y)=q$.
  Das folgt sofort aus unserer Erkenntnis \ref{spHG}, nach der f"ur jede
  Kongruenz $h$ mit $h(A)=A$ bereits gilt $h(q)=q\;\forall q\in A$.
\end{Bemerkungl}
\begin{Bemerkungl} Gegeben ein fasteuklidische Geometrie $(X,K)$
  und zwei  Punkte $p\neq q$  bezeichnen wir mit $(q\leftarrow p)\in K$
  diejenige Verschiebung $v\in \vec g$
  l"angs der Gerade $g\pdef \overline{pq}$ mit 
  mit $v(p)=q$. Im Fall $p=q$ setzen wir $(q\leftarrow p)\pdef \op{id}$, so da"s f"ur alle kollinearen $p,q,r$ gilt
  $$(r\leftarrow q)\circ (q\leftarrow p)=  (r\leftarrow p)$$
  Jetzt halten wir in $X$ zwei verschiedene Punkte $a\neq b$ fest und nennen
  das Paar $(a,b)$ unser {\bf Urmeter}. 
  Wir erinnern nun die in  \ref{Bemr} auf $\vec g$ erkl"arte
  Struktur als eindimensionaler reeller Vektorraum  
   und erkl"aren f"ur beliebige $x,y\in X$ ihren {\bf Abstand} durch
  $$d(x,y)\pdef \lambda$$
  f"ur die eindeutig bestimmte reelle Zahl $\lambda\geq 0$ derart, da"s
  es eine Kongruenz $k\in K$ gibt mit $k(x)=a$ und $k(y)=(\lambda (b\leftarrow a))(a)$. 
  Dann ist $d:X\times X\ra \DR_{\geq 0}$ eine wohlbestimmte Abbildung
  mit  $d(x,y)=d(y,x)$  und $d(kx,ky)=d(x,y)$  f"ur alle $k\in K$
  und $x,y\in X$ und mit $d(x,y)=0 \IFF x=y$.
  Unser Abstand $d$ h"angt von der Wahl des Urmeters ab,
  aber die zu verschiedenen Urmetern konstruierten Abstandsfunktionen unterscheiden sich nur um eine
  positive reelle multiplikative Konstante.\label{koi}  
\end{Bemerkungl}
   
\begin{Bemerkungl}[\textbf{Winkel und Seiten in Dreiecken}] 
  Sei $(X,K)$  eine fasteuklidische Geometrie mit Urmeter. In einem Dreieck liegt dem gr"o"seren Winkel stets die
  gr"o"sere Seite gegen"uber. In der Tat, sei $\{p,q,x\}$ unser
  Dreieck und es gelte $d(q,p)<d(x,p)$. Verschieben wir
  $q$ l"angs $\overline{qp}$ weg von $p$, so wird der Winkel bei
  $q$ kleiner nach \ref{MonTT} und der Winkel bei $x$ offensichtlich gr"o"ser.
  Irgendwann landen wir aber bei einem gleichschenkligen Dreieck,
  bei dem aus Gr"unden der Symmetrie die beiden Winkel gleich gro"s sind.
  Das zeigt die Behauptung.\label{gwgS} 
\end{Bemerkungl}

 \begin{Bemerkungl}
   Ist in einem Dreieck in einer fasteuklidischen Geometrie
   ein Winkel ein rechter Winkel, so sind die beiden
   anderen Winkel echt kleiner. Das folgt sofort aus der Absch"atzung
   \ref{WsD} der Winkelsumme im Dreieck.
   Insbesondere ist nach \ref{gwgS} in einem rechtwinkligen Dreieck stets die
   dem rechten Winkel gegen"uberliegende Seite l"anger als die beiden
   anderen Seiten. Es folgt, da"s der Fu"spunkt des Lots eines Punktes
   auf eine Gerade derjenige Punkt unserer Gerade ist, der vom Ausgangspunkt den
   kleinsten Abstand hat. Es folgt weiter die\label{DreE} 
   {\bf Dreiecksungleichung},\index{Dreiecksungleichung} nach der
   in einem Dreieck die Summe der L"angen zweier Seiten stets
   gr"o"ser ist als die L"ange der dritten Seite. In der
   Tat, schieben wir die gemeinsame Ecke zweier Seiten mit dem Lot auf die
   dritte Seite, so werden sie beide k"urzer.
   Insbesondere ist jede unserer Funktionen $d:X\times X\ra \DR_{\geq 0}$ 
   aus \ref{koi} eine Metrik auf $X$. Wir nennen diese Metriken die
   {\bf nat"urlichen Metriken} unserer fasteuklidischen Geomtrie $(X,K)$.
 \end{Bemerkungl}
 

 
 \begin{Bemerkungl}[\textbf{Abstand zweier Geraden}] 
   Gegeben Punkte $p,q$ auf einer Gerade $l$ und
   die Senkrechten $g,h$ auf $l$ durch $p$ beziehungsweie $q$
   gilt f"ur je zwei Punkte $x\in g$ und $y\in h$ notwendig
   $d(x,y)\geq d(p,q)$. In der Tat wissen wir bereits
   $(p\neq q)\RA (x\neq y)$ und k"onnten sonst nach \ref{DreE}, indem wir $y$ durch das
   Lot von $x$ auf $h$ ersetzen, erst recht
   ein Gegenbeispiel finden mit $\overline{xy}\perp g$.
   Die Spiegelung $s$, die $x$ und $p$ vertauscht, vertauscht dann auch
   $l$ und $\overline{xy}$. Nun trifft $h$ weder $[s(y),p]$ noch $[x,p]$, also
   auch nicht $[s(y),x]$. Andererseits trifft $h$ sicher $[y,x]$, also
   $[y,s(y)]$. Dieser Schnittpunkt $a$ ist dann sicher ein Fixpunkt von $s$.
   Nach der Monotonie des geometrischen Tangens \ref{MonTT} ist nun
   der Winkel von $[y,x]$ und
   $[y,q]$ bei $y$ gr"o"ser als ein rechter Winkel. Das kann aber nicht sein,
   denn wir wissen  bereits aus \ref{WsD},
   da"s die Winkelsumme im Dreieck nicht gr"o"ser sein kann als
   zwei rechte Winkel.\label{Azwe} 
 \end{Bemerkungl}

 \begin{Bemerkungl}[\textbf{Abst"ande in Winkeln}] 
   Gegeben zwei Halbgeraden $A,B$ mit demselben Ausgangspunkt  $c$,
   die nicht auf ein- und derselben Gerade liegen, und Punkte $p\in A$ sowie
   $q\in B$ mit demselben Abstand zu $c$ und $x\in A$ sowie $y\in B$ mit
   einem gr"o"seren Abstand zu $c$ gilt
   $$d(x,y)> d(p,q)$$
   In der Tat,  die Winkelhalbierende $C$ steht senkrecht
   auf $\overline{pq}$ und schneide diese Gerade in $r$ und
   die Gerade $\overline{xy}$ in $z$. Da"s sie "uberhaupt schneidet,
   zeigt die Variante \ref{LeV} von  Pasch angewandt auf die Dreiecke
   $(x,p,q)$ und $(x,q,y)$.
    Es reicht zu zeigen $d(x,z)> d(p,r)$. Winkel"uberlegungen zeigen
    jedoch, da"s der Winkel zwischen $[p,r]$ und $[p,x]$ gr"o"ser ist als
    ein rechter Winkel und die Senkrechte zu $\overline{pq}$ in $p$
    folglich $[x,z]$ trifft, sagen wir in $a$. Nach \ref{Azwe}
    gilt aber bereits $d(a,z)\geq d(p,r)$.\label{laeW}  
 \end{Bemerkungl}

\begin{Bemerkungl}[\textbf{Abstand eines Punktes von den Punkten einer Geraden}]
  Seien $g$ eine Gerade und $x\in X\backslash g$ ein Punkt.
  Sei $p\in g$ der Fu"spunkt des Lots von $p$ auf $g$. Wir w"ahlen einen
  Punkt $q\in g$ mit $d(p,q)=1$ und bezeichnen mit $v$ die Verschiebung mit
  $v(p)=q$. Jetzt erkl"aren wir eine Funktion
  $f:\DR\ra \DR$ durch
  $$f(\lambda)\pdef d(x, (\lambda v)(p))$$
  Aus der Dreiecksungleichung folgt
  $|\lambda|\leq f(\lambda)\leq |\lambda|+ d(x,p)$
  und $$|f(\lambda)-f(\mu)|\leq |\lambda -\mu|$$
  Insbsondere ist $f$ stetig. Des weiteren nimmt $f$ nach \ref{Azwe}
  sein Minimum bei $\lambda=0$ an. Da dem gr"o"seren Winkel die l"angere
  Seite gegen"uberliegt, ist $f$ nach \ref{MonTT}  streng monoton wachsend
  auf $[0,\infty)$ und streng monoton fallend auf $(-\infty,0]$.
  Insbsondere nimmt $f$ jeden Wert oberhalb seines Minimums genau\label{Abpg}
  zweimal an. 
\end{Bemerkungl}
\begin{Bemerkungl}
  Gegeben reelle Zahlen mit $2a>b>0$ gibt es stets ein Dreieck mit den
  Seitenl"angen $a,a,b$. In der Tat finden wir nach \ref{Abpg}
  ein rechtwinkliges Dreieck mit Kathete $b/2$ und Hypothenuse $a$.\label{egD} 
\end{Bemerkungl}



 
  \begin{Proposition}
    Jede fasteuklidische Geometrie ist mit ihrer metrischen Topologie
    in Bezug auf eine und jede nat"urliche Metrik hom"oomorph zu $\DR^2$ und die
    Operation von $\DR/\DZ$ durch Drehungen um einen beliebigen Punkt ist stetig.
  \end{Proposition}
  \nichtfinal{Bis hier ganz vollst"andig!} 
  \begin{proof} Seien $(X,K)$ unsere fasteuklidische Geometrie und
    $p\neq q$ zwei verschiedene  Punkte
    und $d\in K_p$ eine Vierteldrehung um $p$.
    Wir betrachten die Abbildung
    $$P: \DR/\DZ \times \DR_{\geq 0}\ra X$$
    gegeben durch
    $(u,\lambda)\mapsto \big(w_d(u)\circ \lambda(q\leftarrow p)\big)(p)$.
    Anschaulich gesprochen verschieben wir also zun"achst $p$ in Richtung $q$
    um das $\lambda$-fache des Abstands von $p$ zu $q$ und wenden auf den so erhaltenen Punkt die Drehung $w_d(u)$ an.  Sobald wir gezeigt haben, da"s diese
    Abbildung stetig ist, so mu"s sie nach \eref{lff}{TM} final sein, denn $X$
    ist Hausdorff und besitzt eine lokal endliche "Uberdeckung durch Teilmengen mit kompakten Urbildern, etwa eine "Uberdeckung durch geeignete Kreisringe.
    Dann ist der Beweis fertig, denn die Polarkoordinatenabbildung
    $ \DR/\DZ \times \DR_{\geq 0}\ra \DR^2$ ist final aus denselben Gr"unden
    und hat dieselben Fasern. Die Stetigkeit unserer Abbildung an allen
    Punkten $(u,0)$ mit zweiter Koordinate Null ist offensichtlich.
    An den anderen Punkten $x$ geben wir uns $\varepsilon>0$ vor und gehen von unserem Punkt $\varepsilon/2$ nach au"sen und dann senkrecht dazu $\varepsilon/2$ nach beiden Seiten und erhalten Punkte $x_r, x_l$. Diese
    Punkte begrenzen ein Winkelsegment, und die Punkte dieses Winkelsegments,
    deren Abstand von $p$ weniger als $\varepsilon/2$ vom Abstand von $x$ und $p$ abweicht, liegen alle im $\varepsilon$-Ball um $x$. 
\nichtfinal{Vielleicht noch etwas kurz!}
  \end{proof}

  
  \begin{Proposition}
    Sei $(X,d)$ eine fasteuklidische Geometrie mit einer nat"urlichen
    Metrik. Gegeben $r>0, R\geq 0$ gibt es f"ur alle $\varepsilon>0$ ein
    $\eta>0$ derart, da"s jede Drehung,
    die Punkte mit Abstand $r$ vom Drehzentrum h"ochstens 
    um  $ \eta$ bewegt,
    Punkte mit Abstand $\leq R$ vom Drehzentrum  h"ochstens um
    $ \varepsilon$ bewegt.\label{AbDrehv}  
  \end{Proposition}
\begin{proof} Variante zum folgenden. 
    \end{proof}
  \begin{Proposition}
    Sei $X$ eine fasteuklidische Geometrie mit einer invarianten
    Metrik $d$. Gegeben $r,R>0$ gibt es f"ur alle $\varepsilon>0$ ein
    $\eta>0$ derart, da"s f"ur $p,x\in X$  mit $d(x,p)=r$  und $k\in D_p$ mit 
    $d(x,k(x))<\eta$ gilt\label{AbDreh} 
    $$d(p,y)\leq R \RA d(y,k(y))<\varepsilon$$ 
  \end{Proposition}
    \begin{proof} Klar aus dem vorhergehenden.
    \end{proof}
    \begin{Proposition}
    Sei $(X,d)$ eine fasteuklidische Geometrie mit einer nat"urlichen
    Metrik. Gegeben $M>0$ gibt es f"ur alle $\varepsilon>0$ ein
    $\eta>0$ derart, da"s jede Verschiebung l"angs einer Geraden,
    die Punkte auf der Geraden\label{AbVmv}
    h"ochstens um $\eta $ bewegt,
    Punkte mit Abstand $\leq M$ von unserer Geraden h"ochstens
    um $\varepsilon$ bewegt. 
  \end{Proposition}
    \begin{proof} Variante zum folgenden. 
    \end{proof}
  \begin{Proposition}
    Gegeben eine Verschiebung $v$ l"angs einer Gerade $g$ in einer
    fasteuklidischen Geometrie $X$ und ein Punkt $p\in X$ gibt es f"ur
    jedes $\varepsilon>0$ ein $\eta>0$ derart, da"s f"ur
    $\lambda\in [0,\eta]$ und
    $x$ h"ochstens so weit von $g$ wie $p$ gilt\label{AbVm} 
    $$d(x,(\lambda v)(x))<\varepsilon$$
  \end{Proposition}
  \begin{proof}
    Ohne Beschr"ankung der Allgemeinheit gelte $p\not\in g$.
    Wir w"ahlen einen Punkt $q$ au"serhalb der Senkrechten
    $h$ zu $g$ durch $p$ mit $d(p,q)<\varepsilon$ und $[p,q]\cap g=\emptyset$.
    Die orthogonale
    Projektion $\pi$ auf $g$ liefert eine Bijektion
    $\pi:[p,q]\sira [\pi p, \pi q]$, die Abst"ande nicht vergr"o"sert, da
    der minimale Abstand zweier Geraden mit gemeinsamer Senkrechten l"angs
    dieser Senkrechten angenommen wird. Inbesondere finden wir
    $$d(p, \pi p)-2\varepsilon \leq d(x, \pi x)\leq d(p, \pi p)+2\varepsilon\;\;\forall x\in [p,q]$$
    Ist also $v$ die Verschiebung mit $v(\pi p)=\pi q$, so finden wir
    $d(p, (\lambda v)(p))\leq 3\varepsilon$ f"ur alle $\lambda\in [0,1]$,
    denn $(\lambda v)(p)$ liegt auf einer Gerade mit $x$ und $\pi x$ f"ur ein
    $x\in [p,q]$ und hat den Abstand $d(p, \pi p)$ von $\pi x$ und liegt auf derselben Seite von $g$ wie $p$.  Jetzt folgt der Rest aus dem anschlie"senden
    Lemma.
  \end{proof}

  \begin{Lemma}
    Seien $p\neq q$ Punkte einer fasteuklidischen Geometrie und
    $g$ die Gerade durch $p$ und $q$. Wir halten eine Halbebene $H$ zu $g$
    fest und bezeichnen f"ur $\lambda >0$ mit $p(\lambda), q(\lambda)\in H$
    die eindeutig bestimmten Punkte, deren Lot auf $g$ in $p,q$ fu"st und
    die den Abstand $\lambda$ von $p,q$ haben. 
  So w"achst $d(p(\lambda), q(\lambda))$ monoton mit $\lambda$.
  \end{Lemma}
    \nichtfinal{"Ahnliche Aussage in Efimov: Lote von einer Geraden auf eine andere haben haben entweder alle dieselbe L"ange oder die L"angenfunktion
      nimmt an h"ochstens einer Stelle ein Minimum an und ist sonst streng monoton. Das erledigt unsere L"angen in Winkeln und das vorhergehende Lemma in
    einem Aufwasch.}
  \begin{proof} Der Winkel nach au"sen der Lote mit der Geraden
    durch $p(\lambda)$ und $q(\lambda)$ ist kleinstenfalls ein rechter Winkel.
    Nehmen wir die Lote in $p(\lambda)$ und $q(\lambda)$ auf dieser
    Geraden und ist $\mu>\lambda$, so schneiden sie
    die Strecke $[p(\mu), q(\mu)]$ in einer Strecke, die f"ur sich
    betrachtet bereits l"anger ist als $[p(\lambda), q(\lambda)]$,
    denn das ist das Lot. Au"sen wird aber noch etwas hinzugef"ugt!
  \end{proof}
  \begin{Lemma}
   Gegeben $(X,d)$ eine fasteuklidische Geometrie 
    mit nat"urlicher Metrik $d$ und ein gleichseitiges Dreieck $(a,b,c)$
    und $R,\varepsilon>0$ gibt es $\eta>0$ derart, da"s  jede Kongruenz
    $k$, die $a,b,c$ jeweils h"ochstens um $\eta$ bewegt, jeden Punkt
    mit Abstand $\leq R$ von $a$  h"ochstens
    um $\varepsilon$ bewegt.\label{kBw}  
  \end{Lemma}

  \begin{proof} Sei $r$ die Seitenl"ange unseres gleichseitigen Dreiecks
    und $R$ der Abstand von $p$ zu $a$. Wir finden zun"achst $\eta_1>0$ zu
    $\varepsilon/2$ wie in \ref{AbDrehv}, so da"s also Drehungen,
    die Punkte mit Abstand $r$ vom Drehzentrum h"ochstens um $\eta_1$ bewegen,
    Punkte mit Abstand h"ochstens $R$ vom Drehzentrum h"ochstens um $\varepsilon/2$ bewegen. Dann finden wir mit \ref{AbVmv} ein $\eta_2>0$
    derart, da"s sich bei einer Verschiebung von $a$ l"angs einer Gerade
    durch $a$ um h"ochstens $\eta_2$ die Punkte $b,c$ jeweils h"ochstens um
    $\eta_1/2$ bewegen und $p$ h"ochstens um $\epsilon/2$.
    Jetzt nehmen wir
    $$\eta=\op{min}(\eta_1/2,\eta_2)$$
    Unter der Verschiebung $v$ von $a$ nach $k(a)$ l"angs der Gerade durch diese
    beiden Punkte bewegen sich $b,c$ also h"ochstens um $\eta_1/2$ und
    $p$ h"ochstens um $\varepsilon/2$. Damit hat $v(b)$ von $k(b)$ h"ochstens
    den Abstand $\eta_1$ und beide haben den Abstand $r$ von $k(a)$, so da"s
    die Drehung $w$ um $k(a)$ mit $w:v(b)\mapsto k(b)$ den Punkt $v(p)$
    h"ochstens um $\varepsilon/2$ bewegt. Indem wir eventuell $\eta$ noch
    verkleinern, k"onnen wir durch die zus"atzliche Bedingung, da"s $k$ auch
    $c$ h"ochstens um $\eta$ bewegt, zus"atzlich sicherstellen, da"s gilt
    $wv=k$. Damit bewegt dann in der Tat $k$ unseren Punkt $p$ h"ochstens um $\varepsilon$.  
  \end{proof}

  \begin{Bemerkungl}
    Sei $X$ eine fasteuklidische Geometrie mit invarianter Metrik $d$.
    Wir  betrachten die abgeschlossene Teilmenge
    $D\subset X^3$ aller gleichseitigen Dreiecke mit der Seitenl"ange $1$.
    Auf dieser Menge operiert die Kongruenzgruppe $K$ frei und transitiv
    durch stetige Abbildungen. Es gibt folglich genau eine Topologie auf $K$
    derart, da"s f"ur alle Dreieck $\Delta\in D$ das Anwenden auf
    $\Delta$ einen
    Hom"oomorphismus $K\sira D$ induziert. Wir nennen sie die {\bf  Dreieckstopologie}.
  \end{Bemerkungl}
  \begin{Proposition}
    Sei $X$ eine fasteuklidische Geometrie mit invarianter Metrik $d$.
    So stimmt die Dreieckstopologie auf der Kongruenzgruppe "uberein mit der von
    der kompaktoffenen Topologie auf $\mathcal C(X,X)$ nach \eref{KOT}{TM}
    induzierten Topologie.
  \end{Proposition}
  \begin{Bemerkungl} Insbesondere ist die Kongruenzgruppe nach \eref{btzu}{TM} 
    mit $\mathcal C(X,X)$ ein  topologisches
    Monoid und die Topologie auf der Kongruenzgruppe ist
    mit der Topologie auf $D\As X^3$ lokal kompakt Hausdorff.\label{hjg} 
    Des weiteren ist nach \eref{LcA}{TM} die Operation von $K$ auf $X$ stetig.
\end{Bemerkungl}
\begin{proof}
  In der Tat ist offensichtlich jede Umgebung im
    Sinne der Dreieckstopologie auch eine Umgebung im Sinne der
    kompaktoffenen Topologie. Gegeben umgekehrt
    $C\subset X$ kompakt und $U\co X$ offen und $k\in K$ mit $k(C)\subset U$
    gibt es $\varepsilon >0$ derart,
    da"s jeder Punkt von $k(C)$ Abstand $>\varepsilon$ von $X\backslash U$ hat.
    Gegeben ein gleichseitiges Dreieck der Seitenl"ange Eins
    mit ausgezeichneter Ecke $a$ gibt es
    in Maximum $R$ der Abst"ande von Punkten von $k(C)$ zu $a$ und dann liefert
    \ref{kBw} 
    eine Umgebung unserer Kongruenz $k$ im Sinne der Dreieckstopologie,
    die in $\mathcal O(C,U)$ enthalten ist. 
\end{proof}

\begin{Satz} Die Kongruenzgruppe einer fasteuklidischen Geometrie ist
  eine lokal kompakte Hausdorffgruppe mit h"ochstens zwei Zusammenhangskomponenten.
 \end{Satz}
\begin{proof}
  Wir zeigen zun"achst, da"s das Invertieren stetig ist. Es reicht zu zeigen,
  da"s es stetig ist bei der Identit"at. Gegeben $p\in X$ und
  $R>0$ bilden aber die
  $$\op{U}(R,\varepsilon)\pdef \{k\in K\mid d(p,x)\leq R\RA d(x,kx)<\varepsilon\}$$
  "uber alle $\varepsilon>0$ genommen ein Fundamentalsystem von
  Umgebungen des neutralen Elements und wir finden
  $\op{inv}(\op{U}(R+\varepsilon,\varepsilon))\subset \op{U}(R,\varepsilon)$,
  denn jedes $k\in K$ l"a"st die Abst"ande invariant und ist eine Bijektion,
  so da"s f"ur $k\in \op{U}(R+\varepsilon,\varepsilon)$ bereits gelten mu"s
  $$k(\op{B}(p;R+\varepsilon))=\op{B}(kp;R+\varepsilon)\supset \op{B}(p;R)$$
  Also ist das Invertieren stetig und zusammen mit den bereits in \ref{hjg}
  gewonnenen Erkenntnissen zeigt das, da"s $K$ eine lokal kompakte Hausdorffgruppe sein mu"s.  Es ist auch leicht zu sehen, da"s
  es f"ur jeden Punkt $p\in X$ einen stetigen surjektiven Gruppenhomomorphismus
  $\DR\sra D_p$ gibt und da"s die von den Drehungen $D_p$ erzeugte Untergruppe
  transitiv auf der Menge der Halbgeraden operiert. Mithin hat $K$ h"ochstens
  zwei Zusammenhangskomponenten. 
\end{proof}




\begin{Satz} Die kompaktoffene Topologie auf
  Kongruenzgruppe einer fasteuklidischen Geometrie
 kann zur Struktur einer Liegruppe erweitert werden.
 \end{Satz}
\begin{proof} Nach Hilbert 5 m"ussen wir nur zeigen, da"s unsere Kongruenzgruppe oder gleichbedeutend der Raum aller gleichseitigen Dreiecke
  der Seitenl"ange Eins lokal euklidisch ist. Das ist aber klar,  
  die Abbildung $$\DZ/2\DZ\times \DR/\DZ\times X\ra D$$
  gegeben f"ur die Wahl eines festen Dreiecks $(a,b,c)$  durch
  $$(\sigma, \alpha, x)\mapsto (x\leftarrow a)\circ w_a(\alpha)\circ s^{\sigma}_{\overline{ab}}$$
  ist
  stetig \nichtfinal{(noch ausf"uhren)} und bijektiv und entsprechende 
  Kreisringe in $X$ liefern eine lokal endliche "Uberdeckung
  von $K$ durch Teilmengen kompakten Urbildern. 
\end{proof}

\begin{Bemerkungl} Wir w"ahlen $a\in X$
  und nichttriviale Verschiebungen $u,v$ l"angs verschiedener
  Geraden durch $a$. Der Einfachkeit halber sei $d$ eine Vierteldrehung um $a$ und $u=d^{-1}vd$. Wir betrachten die Abbildung
  $\phi: \DR^3\ra K$ gegeben durch
  $$(\alpha,\lambda,\mu)\mapsto \lambda u\circ \mu v \circ w_a(\alpha)$$
 Wir m"ussen zeigen, da"s sie einen Hom"oomorphismus einer
  offenen Umgebung $U$ des Ursprungs mit einer offenen Umgebung der
  Identit"at induziert und da"s wir
  eine Umgebung des Ursprungs $V\co U$ finden k"onnen mit $V+V\subset U$
  und $\phi^{-1}(\phi(x)\phi(y))= x+y +{\op{O}}(|x||y|)$ f"ur $x,y\in V$.  Ausgeschrieben hei"st das, da"s wir $V$ und  
   eine Konstante $C$ finden  mit
  $$|\phi^{-1}\big(\phi(x)\phi(y)\big)- (x+y)|\leq C|x||y|$$
  f"ur alle $x,y\in V$ mit $|\;|$ der durch das Maximum der Absolutbetr"age
  gegebenen Norm auf $\DR^3$. Dann greifen die "Ubungen zu Beginn des
  Buches von Tao. Pogorelov studieren! 
\end{Bemerkungl}


 \begin{Bemerkungl} Von hier ausgehend kann man wie
       in \eref{EbGe}{ML} zum Ziel gelangen, denn zusammenh"angende dreidimensionale Liegruppen, die eine Kopie von ${\op{SO}}(2)$ umfassen derart,
       da"s die adjungierte Darstellung unter ${\op{SO}}(2)\cong {\op{U}}(1)$
       isomorph ist zu $\DR\oplus \DC$ mit der trivialen Operation auf
       $\DR$ und der Standardoperation auf $\DC$ sind leicht zu verstehen. 
 \end{Bemerkungl}
 
\nichtfinal{Bis hierher leidlich gepflegt. Das wichtige ist zu pr"ufen, da"s Verschiebungen von Dreiecken zu hinreichend benachbarten Punkten hinreichend
  benachbarte Dreiecke liefern.}









\subsection{"Alterer Kruscht}



 \begin{Bemerkungl}
   Gegeben eine fasteuklidische Geometrie nennen wir die von
   allen Halbebenenalkoven erzeugte Topologie ihre
   {\bf nat"urliche Topologie}. \nichtfinal{Jede fasteuklidische Geometrie
   denken wir uns im folgenden mit dieser Topologie versehen.
   Achtung, alternative Definition "uber Metrik in \ref{DreE}.
   Vergleichen!}
 \end{Bemerkungl}
 \begin{Bemerkungl}
   F"ur die Geraden in einer fasteuklidischen Geometrie stimmt
   die von der nat"urlichen Topologie induzierte Topologie "uberein
   mit ihrer nat"urlichen Topologie als eindimensionaler
   reeller affiner Raum. Das folgt leicht daraus, da"s alle Halbebenenalkoven
   konvex sind, vergleiche \ref{KiI}.
 \end{Bemerkungl}


 

 \begin{Bemerkungl}
   Sollt doch wohl f"ur jeden Punkt $x\in X$ die Abbildung
   $S^1\times \DR\sra X$ final sein nach Metrik, lokal endliche abgeschlossene "Uberdeckung durch  Kreisringe, deren Urbilder sind kompakt, wende \eref{FEFa}{TM} an. Daraus sollte folgen, da"s $X$ hom"oomorph ist zu $\DR^2$. 
\end{Bemerkungl}
\begin{Bemerkungl} Hoffe mal: Die Operation der Gruppe $B^+$ aus \ref{SGHi}
  auf $X$ ist stetig.  Wende nochmals \eref{FEFa}{TM} an, irgendwie geschickt,
  und zeige, da"s $B^+$ topologisch frei auf $X$ operiert. 
 \end{Bemerkungl}
\begin{Bemerkungl} Hoffe mal: Die Multiplikation  $B^+\times S^1\sira K^+$
  ist ein Hom"oomorphismus f"ur eine Struktur von topologischer Gruppe
  auf $K^+$. Dann fertig mit Hilbert 5, denn dann ist $K^+$ eine Liegruppe. 
 \end{Bemerkungl}
 




 \begin{Lemma}
   Jede fasteuklidischen Geometrie
   ist hom"oomorph zu $\DR^2$.
 \end{Lemma}  \begin{proof}[Vielleicht Beweisversuch]
     Wir w"ahlen einen Punkt $p$ und eine Gerade $g$ durch $p$ und
     eine mit der Zwischenrelation vertr"agliche Anordnung auf $g$ und
     mit \ref{Bemr} einen Isomorphismus
     von angeordneten Gruppen $\varphi:\DR\sira \vec g$ und den
     zugeh"origen Isomorphismus von angeordneten Mengen
     $\varphi_g:\DR\sira g$ mit $\varphi_g(\lambda)=(\varphi(\lambda))(p)$.
     Wir w"ahlen weiter eine Wurzel $d=d_p$
     der Punktspiegelung an $p$ und betrachten die zu $g$ in $p$ senkrechte
     Gerade $h\pdef d(g)$
     und die Bijektion $\varphi_h\pdef d\circ \varphi_g:\DR\sira h$.
     Zusammen erhalten wir eine Bijektion
     $$X\sira \DR^2$$
     durch die Vorschift, da"s jedem Punkt $q$ das Paar
     $(x,y)$ von reellen Zahlen zugeordnet wird, f"ur das
     das Lot von $q$ auf $g$ gerade $\varphi_g(x)$ ist und das Lot von
     $q$ auf $h$ gerade $\varphi_h(y)$.
     Nach Konstruktion entsprechen die Verschiebungen $V$ von $X$ genau
     den durch Addition von Vektoren gegebenen Selbstabbildungen von
     $\DR^2$. Weiter entsprechen nach Konstruktion die Koordinatenachsen
     von $\DR^2$ Geraden in $X$, n"amlich unseren beiden Geraden $g$ und $h$.
     Nun zeige ich, da"s wenn zwei verschiedene Ursprungsgeraden in $\DR^2$
     echten Geraden in $X$ entsprechen, da"s das dann auch f"ur
     ihre beiden Winkelhalbierenden gilt. In der Tat, seien
     $v,w\in V$ Richtungsvektoren unserer beiden Ursprungsgeraden und
     es gebe eine Spiegelung $s\in K_p$, die $v$ und $w$ vertauscht.
     Dann gilt $s(\lambda v+\mu w)=\mu v+\lambda w$ und die Fixpunktmenge ist
     eine Gerade in $\DR^2$. Unter unserer  Bijektion entsprechen
     alle Geraden in $\DC$, deren Schnitt mit der Kreisgruppe eine $2^n$-te
     Einheitswurzel ist, Geraden in $X$. Die restlichen Geraden
     erhalten wir als Schnitte von Winkelsegmenten etc.
     So haben wir schon mal dieselben Geraden. Die Konstruktion zeigt, da"s wir
     auch dieselben Spiegelungen haben an allen Ursprungsgeraden 
      in $\DC$, deren Schnitt mit der Kreisgruppe eine $2^n$-te
     Einheitswurzel ist. 


     
     \nichtfinal{Sp"ater im nichteuklidischen Fall Winkel bei $q$, Funktion
       auf $\DR^2$, studiere deren Eigenschaften!}
   \end{proof}
   \nichtfinal{Vielleicht Gruppe der Kongruenzen mit kompaktoffener Topologie
     lokal hom"oomorph zu $\DR^3$. Dann nach S"atzen gucken,
     die zeigen, da"s sie
     eine Liegruppe sein mu"s.}


\subsection{Versuch mit Geradenpinseln}

   \begin{Bemerkungw} Maximilian Gerhards hat das
     halb ausgearbeitet. Im Modell der oberen Halbebene nimmt man alle vertikalen Geraden, abstrakt einen Pinsel grenzparalleler Geraden.
     Ich meditiere dar"uber, ob man grenzparallele Geraden erkl"aren
     k"onnte als parallele Geraden ohne gemeinsames Lot. 
     In der von den Spiegelungen an diesen Geraden erzeugten Untergruppe
     der Kongruenzgruppe findet man die Verschiebungen parallel zur
     reellen Achse als Untergruppe und zeigt, da"s sie zwei zueinander
     opponierte nat"urliche
     Anordnungen tr"agt und damit isomorph ist zur angeordneten Gruppe $(\DR,+)$. Dann zeigt man, da"s sie zusammen mit den
     Verschiebungen in Richtung der $y$-Achse, also den $z\mapsto az$ f"ur
     $a\in\DR_{>0}$ eine Gruppe von Kongruenzen bildet, die frei und
     transitiv operiert. Schlie"slich mu"s man nur noch zeigen, da"s die Geraden
     genau die Richtigen sind \dots
   \end{Bemerkungw}

  \begin{Vermutung} Die Kongruenzgruppe $K$ einer fasteuklidischen
       Geometrie $X$ mit der Topologie erzeugt von $U(x,r)$ f"ur $x\in X$ und
       $r\in \DR_{>0}$ gegeben durch
       $$U(x,r)\pdef\{k\in K\mid d(x,kx)<r\}$$
       f"ur den invarianten Abstand $d$ ist eine lokal kompakte Hausdorffgruppe.
     \end{Vermutung}
     \begin{proof} Ich erwarte, da"s das aus den im folgenden gegebenen "Uberlegungen oder hoffentlich noch einfacher gezeigt werden kann.
   \end{proof}
   \begin{Vermutung} Die so topologisierte
       Kongruenzgruppe $K$ einer fasteuklidischen
       Geometrie ist eine Liegruppe.\end{Vermutung}
     \begin{proof} Man zeigt zun"achst, da"s sie genau  zwei Zusammenhangskomponenten hat. Dann zeigt man, da"s das neutrale Element eine
       Umgebung besitzt, die keine nichttriviale Untergruppe umfa"st.
       So kann man die L"osung von Hilbert's f"unftem Problem anwenden, wie im
       Liegruppen-Skript von Dragan Milicic vor 2.13 formuliert: \glqq  On the other hand, a connected locally compact group without small subgroups
is a Lie group. In particular, a topological group which is a topological manifold
has no small subgroups and therefore is a Lie group. This gives the positive answer
to Hilbert’s fifth problem.\grqq
   \end{proof}
  
\begin{Vermutung}
  Seien eine fasteuklidische Geometrie $(X,K)$ und
  ein Pinsel $P$ grenzparalleler Geraden 
  gegeben.\label{SGHv} So gilt:
\begin{enumerate}
\item
  Alle Spiegelungen an Geraden $g\in P$ erzeugen eine Gruppe $U_P$,
  die {\bf Pinselgruppe};
\item
  Die Nichtspiegelungen aus $U_P$ bilden eine Untergruppe $U_P^+$
  und jedes Element von $U_P^+$ ist das Quadrat eines weiteren
  Elements von $U_P^+$ und konjugieren wir ein Element von $U_P^+$ mit
  einer Spiegelung aus $U_P$, so erhalten wir sein Inverses;
\item
  Die Gruppe $U_P^+$ ist kommutativ und wir erhalten darauf so und so (ausf"uhren) eine
  Anordnung und f"ur jedes nichtneutrale Element $u\in U_P^+$ genau einen
  ordnungserhaltenden Gruppenisomorphismus $U_P^+\sira\DR$ mit $u\mapsto 1$.
\end{enumerate}
\end{Vermutung}
\begin{proof} "Ahnlich wie der Beweis von \ref{SGH}.
\end{proof}

\begin{Vermutung}[\textbf{Die Isotropiegruppe eines Pinsels}]
  Seien eine fasteuklidische Geometrie $(X,K)$ und
  ein Pinsel $P$ grenzparalleler Geraden 
  gegeben\label{SGHi} und sei $g\in P$ eine Gerade unseres Pinsels.
  So gilt:
\begin{enumerate}
\item
  F"ur $V_g$ die Gruppe der Verschiebungen l"angs $g$ und
  $U_P$ die Pinselgruppe induziert die Verkn"upfung eine
  Bijektion $V_g\times U_P\sira K_P$ mit der Gruppe aller Kongruenzen,
  die unseren Pinsel stabilisieren und  $K_P^+\pdef V_g U_P^+$ ist eine
  Untergruppe von $K_P$;
\item
  Es gibt einen Gruppenisomorphismus $K_P^+\sira B^+$ zur Gruppe $B^+$ aller
  oberen Dreiecksmatrizen in $\op{SL}(2;\DR)$ mit positiven Diagonaleintr"agen,
  der zu Isomorphismen angeordneter Gruppen
  $U_P^+\sira U$ und $V_g\sira T^+$ einschr"ankt f"ur
  $U\subset B^+$ die Untergruppe der unipotenten Matrizen und
  $T^+\subset B^+$ die Untergruppe der Diagonalmatrizen mit ihrer jeweils
  so und so (ausf"uhren) von
  der Anordnung auf $\DR$ induzierten Anordnung;
\item
  Die Gruppe $K_P^+$ operiert frei und transitiv auf unserer fasteuklidischen
  Geometrie $X$.
\end{enumerate}
\end{Vermutung}


\begin{Bemerkungl}
    Unsere fasteuklidische Geometrie $X$ kann so identifiziert werden mit der
    offenen oberen Halbebene. Der Geradenpinsel besteht aus allen vertikalen
    offenen Halbgeraden. Die Gerade $g$ ist der positive Teil der $y$-Achse.
    Die Gruppe $V_g$ besteht aus allen Streckungen mit postivem Streckfaktor.
    Die Gruppe $U_P^+$ besteht aus allen horizontalen Verschiebungen.
    Bei der Gruppe $U_P$ kommen noch alle Spiegelungen an vertikalen Geraden
    dazu. Ganz $K_P^+$ enth"alt insbesondere alle Streckungen mit
    positivem Streckfaktor zu beliebigen Streckzentren auf der $x$-Achse.
  \end{Bemerkungl}
\begin{Bemerkungl}
    Wir untersuchen nun die Gerade $h\subset X$ durch $(0,1)$,
    die senkrecht steht
    auf der $g$, und ihr Bild in der oberen Halbebene.
    Es scheint recht klar, da"s $h$ der Graph einer geraden Abbildung
    $f:(-a,a)\ra \DR_{>0}$ sein mu"s, wobei die halben Vertikalen
    bei $x=\pm a$ Grenzparallelen an $h$ sind.
    Herumeiern mit Abst"anden sollte zeigen, da"s $f$ stetig ist.
    Jede Gerade au"serhalb eines vorgegebenen Pinsels sollte genau zwei Grenzparallelen in besagtem Pinsel haben und durch diese eindeutig bestimmt sein. Das zeigt, da"s die Bilder von $h$ unter den Elementen von $K_P^+$
    genau alle Geraden von $X$ sind, die nicht zum Pinsel der
    Vertikalen geh"oren. 
  \end{Bemerkungl}
\begin{Bemerkungl}
    Wir erhalten einen Pinsel,
    indem wir die Vertikale bei $a$ betrachen, alle
    Streckungen mit positivem Streckfaktor und Zentrum in $(a,0)$ von $h$
    und deren Bilder unter der Spiegelung an der Vertikale bei $(a,0)$. 
    Da die Vereinigung aller Geraden dieses Pinsels ganz $X$ sein mu"s,
    ist Null das Infimum der Werte von $f$. Wir folgern
    $\liminf_{x\ra a}f(x)=0$. Weil alle Streckungen mit
    Streckzentrum auf der $x$-Achse und alle horizontalen Verschiebungen
    von Geraden wieder Geraden sind und sich zwei verschiedene Geraden
    in h"ochstens einem Punkt treffen d"urfen, ist unsere Funktion $f$
    strikt konvex. 
 \end{Bemerkungl}
\begin{Bemerkungl}
    Unsere Funktion $f$ hat  vertikale Asymptoten an den R"andern ihres
    Definitionsintervalls, in Formeln $\op{lim}_{x\ra a}f(x)/(a-x)=\infty$,
    sonst k"onnte der Geradenpinsel zu $a$ nicht die ganze Ebene "uberdecken.
 \end{Bemerkungl}

\subsubsection*{"Ubungen}
   \begin{Ubung}
     Gegeben eine Inzidenzgeometrie mit Zwischenrelation $X$ und darin zwei
     parallele Geraden $g,h$ und Punkte $x\neq z$ auf $g$ sowie $p\in h$
     und ein von $x,z$ verschiedener Punkt $y\in[x,z]$ gilt f"ur jeden Punkt
     $q\in h\backslash p$ entweder $[y,q]\cap [x,p]\neq \emptyset$ oder
     $[y,q]\cap [z,p]\neq \emptyset$, aber nicht beides. Genau dann gilt
     f"ur $q_x$ ersteres und f"ur $q_z$ letzteres, wenn wir haben
     $p\in [q_x,q_z]$. Im Endeffekt hoffe ich, da"s man zeigen kann, da"s
     wir f"ur jede vertr"agliche Anordnung auf $g$
     genau eine vertr"agliche Anordnung auf $h$ finden derart, da"s 
      aus $x<y$ in $ g$ und $p<q$ in $ h$ folgt $[x,p]\cap [y,q]=\emptyset$.
  \end{Ubung}











   
\subsection{Versuch mit Winkeln}
   

   \begin{Bemerkungl}
     Sei $X$  eine Inzidenzgeometrie mit Zwischenrelation, Dreieck und
     Kongruenzen. Ein ungeordnetes Paar $_\mu\{A,B\}$ aus zwei Halbgeraden in $X$
     mit demselben Endpunkt
     hei"st ein {\bf Zweistrahl}.\index{Zweistrahl} Eine Bahn der Kongruenzgruppe
     auf der Menge aller Zweistrahlen hei"st ein {\bf Winkel}. Die Bahn von
     $_\mu\{A,B\}$ notieren wir\index{)0a@$\angle$ Winkel!in Inzidenzgeometrie} 
     $$\angle(A,B)$$
     Liegen unsere beiden Zweistrahlen nicht auf ein- und derselben Gerade, so
     sprechen wir von einem {\bf echten Winkel}. Auf der
     Menge der echten Winkel erhalten wir eine Anordnung durch die Vorschrift, da"s
     $\angle(A,B)< \angle(C,D)$ gleichbedeutend ist dazu, da"s
     es eine Kongruenz $k$ gibt mit $k(A)=C$, f"ur die $B$ mit Ausnahme seines Endpunkts in dem zu $C$ und $D$
     benachbarten Winkelsegment liegt. \nichtfinal{Der Beweis mu"s noch
       etwas ausgearbeitet werden. Er beruht auf Eigenschaften von
       Winkelsegmenten \ref{WiSe}. Ungl"ucklich ist die Verwendung von \glqq Strahl\grqq, wo eigentlich eine Halbgerade gemeint ist.} %Hier verstecken sich aber keine ersten
       %Probleme. 24.8.2023.
   \end{Bemerkungl}

  
     
   
 
   \begin{Bemerkungl}[\textbf{Stetigkeit von Winkeln}]
     Gegeben ein Dreieck mit einer sehr kurzen Seite ist sein
     Winkeldefekt sehr klein. Beweis?
   \end{Bemerkungl}


\begin{Bemerkungl}
  Gegeben $R>0$ und $\varepsilon >0$ gibt es einen Winkel
  $\alpha>0$ derart, da"s bei einer Drehung $D$ mit Zentrum in $p$ um einen
  Winkel $\leq \alpha$ gilt
  $$d(x,p)<R\;\RA\;d(x,Dx)<\varepsilon$$
  In der Tat finden wir, indem wir notfalls $R$ noch
  vergr"o"sern, nach \ref{egD}
  ein gleichschenkliges Dreieck mit Seitenl"angen
  $R,R,\varepsilon$. Dessen Winkel $\alpha$ an der
  der Seite der L"ange $\varepsilon$ gegen"uberliegenden Seite hat nach
  \ref{laeW} die gew"unschte Eigenschaft. 
\end{Bemerkungl}


\begin{Bemerkungl}[\textbf{Verschiebung}] Sei $X$ eine fasteuklidische Geometrie
  und $d$ eine invariante Metrik. Seien zwei Schenkel eines spitzen
  Winkels gegeben. Die orthogonale Projektion der Punkte des einen Schenkels
  zum anderen ist injektiv und monoton wachsend  und ihr Bild ist ein mehrpunktiges Intervall,
  das die Spitze des Winkels enth"alt, aber nicht der ganze andere Schenkel sein mu"s. Diese Abbildung und ihre Umkehrabbildung sind folglich stetig.
  Gehen wir von unserem mehrpunktigen Intervall nur immer denselben
  Abstand weg auf einer orthogonalen Geraden 
  
\end{Bemerkungl}


\begin{Bemerkungl}
  Jetzt sollte die Topologie der Kongruenzgruppe folgen!
\end{Bemerkungl}

\begin{Bemerkungl}
  Gegeben ein Punkt $p$ und reelle Zahlen  $\varepsilon,\rho>0$ und $d\geq 0$
  gibt es stets $\eta>0$ 
  derart, da"s f"ur jeden Punkt $q$ mit $d(p,q)\leq\eta$ und jeden Radius
  $r\geq\rho$ und jede 
  Drehung $D$ mit $D(p)=q$ um ein Zentrum $z$ mit
  $d(p,z)=r=d(q,z)$ und jeden Punkt $a$ mit $d(a,p)\leq d$ gilt $d(a,D(a))\leq
  \varepsilon$.
  In der Tat finden wir ein gleichschenkliges Dreieck $(x,y,z)$ mit
  Seitenl"angen $d(x,y)=\varepsilon, d(x,z)=d(y,z)=\rho+d$
  und Punkte $p,q$ auf seinen
  von $z$ ausgehenden Seiten mit $d(z,p)=d(z,q)=\rho$ und
  k"onnen dann $\eta=d(p,q)$ nehmen. \nichtfinal{Hier mu"s noch ausf"uhrlicher
    argumentiert werden!}
\end{Bemerkungl}
 
 \begin{Bemerkungl}
   Jedes Kreissegment ist rektifizierbar. In der Tat k"onnen wir bei
   gegebenem Radius einen von Null verschiedenen Winkel finden und
   je einen  Punkt $x,y$ auf jedem seiner Schenkel derart,
   da"s jeder Punkt der Strecke $[x,y]$ gr"o"seren Abstand vom Zentrum hat als
   unser Radius. Mit \ref{laeW} folgt, da"s $d(x,y)$
   eine obere Schranke ist f"ur die
   L"ange aller in unser Kreissegment einbeschriebenen Polygonz"uge.
 \end{Bemerkungl}
 
\begin{Bemerkungl}
  Gegeben eine fasteuklidische Geometrie gibt es hoffentlich ein
  wohlbestimmtes Borelma"s, das jeder Dreiecksfl"ache ihren
  Winkeldefekt zuordnet. Man sollte es konstruieren k"onnen,
  indem man lokal ein Koordinatensystem aus echten Geraden nimmt
  und dann wie bei Stiefelma"sen mit Caratheodory vorgeht.
\end{Bemerkungl}


   \begin{Bemerkungl}
     Definiere auf Viereck mit drei rechten Winkeln eine Funktion,
   den Winkeldefekt. Um wieviel kleiner
   ist der letzte Winkel als $\pi/2$.
   Zeige stetig. Liefert Ma"s. 
 \end{Bemerkungl}
   \begin{Bemerkungl} 
     Ma"s von beliebigem Dreieck im Koordinatenbereich ist sein
     Winkeldefekt. Erst f"ur Dreiecke mit zwei Kanten Koordinatenachsen,
     dann f"ur Dreiecke mit einer Kante Koordinatenachse ("uber H"ohe),
     dann f"ur Dreiecke mit keiner Kante Koordinatenachse (Nimm Ecke mit
     mittlerer $y$-Koordinate und zeige, da"s die $x$-Achse dadurch
     die gegen"uberliegende Kante trifft).
   \end{Bemerkungl}
   \begin{Bemerkungl}
Kann die Ma"se der verschiedenen Koordinatenbereiche so verkleben, 
da"s das Ma"s jedes Dreiecks sein Winkeldefekt ist. Unser Ma"s hat eine Dichtefunktion in Koordinaten.
   \end{Bemerkungl}
   

\subsection{Restlicher Schrott} 

 
 \begin{Bemerkungl}
   In einer Inzidenzgeometrie nennt man eine Menge von
   mindestens zwei Geraden durch einen
   festen Punkt $p$ ein
   {\bf Geradenb"uschel}\index{Geradenb"uschel} und nennt $p$ den
   {\bf B"uschelpunkt}.\index{B"uschelpunkt} 
 \end{Bemerkungl}
 \begin{Bemerkungl}
   Gegeben ein Geradenb"uschel in einer Inzidenzgeometrie $X$
   mit Zwischenrelation
   betrachten wir die gr"obste Partition von $X$, die
 die Halbebenenpartitionen $X=H\sqcup g \sqcup L$
 in eine Gerade und zwei Halbebenen f"ur alle unsere $n$ Geraden
 verfeinert, und nennen sie die
 {\bf B"uschelpartition}.\index{B"uschelpartition}
 Sie besteht aus konvexen Teilmengen. Einige davon sind
 die einelementige Menge, die nur aus dem B"uschelpunkt $p$ besteht,
 sowie die Halbgeraden mit Endpunkt $p$ zu den Geraden unseres B"uschels,
 aus denen aber jeweils der B"uschelpunkt entfernt ist. Die restlichen
 Teilmengen unserer B"uschelpartition nennen wir die
 {\bf Winkelsegmente}\index{Winkelsegment} unseres Geradenb"uschels.
 \end{Bemerkungl}
\begin{Lemma}[\textbf{Geometrie von B"uschelpartitionen}]
 Sei ein endliches B"uschel aus $n\geq 2$ Geraden
  in einer Inzidenzgeometrie $X$ mit Zwischenrelation, Dreieck und
  unendlichen Halbgeraden  gegeben. So gilt:
  \begin{enumerate}
  \item  Die  zugeh"orige
  B"uschelpartition hat $2n$ Winkelsegmente;
  \item  
 Der kombinatorische Graph im Sinne von \eref{komG}{LA2}
 mit den St"ucken unserer B"uschelpartition als Ecken und jeweils einer
 Kante zwischen zwei St"ucken, deren Vereinigung auch ihrerseits
 konvex ist, hat die Gestalt eines \glqq Rades mit $4n$ Speichen\grqq,
 die den B"uschelpunkt abwechselnd verbinden mit einer
 Halbgerade ohne Endpunkt und einem Winkelsegment;
\item
  Genau dann liegt eine Halbgerade mit Endpunkt $p$ bis auf den Endpunkt
  in einem St"uck der B"uschelpartition, wenn die
  gegen"uberliegende in dem  \glqq im Graphen  gegen"uberliegenden\grqq\
  St"uck der B"uschelpartition liegt;
\item
Jedes Winkelsegment ist der Schnitt von Halbebenen zu
 Geraden der beiden  im Graphen benachbart liegenden Halbgeraden,
 und das im Graphen gegen"uberliegende Winkelsegment ist der Schnitt
 der jeweils anderen Halbebenen zu unseren zwei Geraden.  
  \end{enumerate}
\end{Lemma}
\begin{proof}
  Wir zeigen das durch Induktion "uber $n$.
 Im Fall $n=2$ scheint es mir schlicht klar. F"ur den Induktionsschritt
 nehmen wir eine weitere Gerade hinzu. Die beiden zugeh"origen Halbgeraden
 ohne Endpunkt sind konvex und m"ussen folglich jeweils ganz in einem
 Winkelsegment liegen. Der Rest ist klar.
\end{proof}
 

 \begin{Bemerkungl}
 In einer Inzidenzgeometrie mit Zwischenrelation, Dreieck und
 Kongruenzen erkl"aren wir ein
 {\bf Diedersystem}\index{Diedersystem} als ein endliches Geradenb"uschel
 derart, da"s die
 Spiegelung an jeder dieser Geraden das ganze System stabilisiert.
 \end{Bemerkungl}





 






 
\begin{Satz}[\textbf{Erweiterung von Diedersystemen}]
  In einer Inzidenzgeometrie mit Zwischenrelation, Dreieck und
  Kongruenzen l"a"st sich jedes Diedersystem zu einem
  Diedersystem mit doppelt sovielen Geraden erweitern.
\end{Satz}
\begin{proof}
  Es ist klar, wie die von den Spiegelungen an den Geraden
  eines Diedersystems erzeugte Gruppe auf dem
  kombinatorischen Graphen operieren mu"s, und da"s wir so genau
  die H"alfte aller Automorphismen unseres Graphen erhalten.
  Seien nun $A,B$ zwei benachbarte Halbgeraden aus unserem Diedersystem.
  Es gibt eine Kongruenz $k$ mit $k(A)=B$. Die Halbgerade  
\end{proof}

  
Verwende Mittelpunkte um zu Vertauschung benachbarter Halbgeraden
Fixpunkt zu finden. Dann: Jede Winkelsegmentschachtelung hat als
Schnitt eine Halbgerade mit Endpunkt $p$ ohne Endpunkt. Denn jeder
Schnitt einer Winkelsegmentschachtelung ist nicht leer (Intervallschachtelung
auf Quergerade) und umfa"st eine Halbgerade ohne Ende (klar) aber
kann keinen zus"atzlichen Punkt haben (sonst zwei Halbgeraden, ganzes
Winkelsegment wo kommt der Widerspruch? Alle m"u"sten echt Winkelsegmente sein!
Aber kompaktes Intervall quer dazu, H"aufungspunkt, geht net!



  \begin{Bemerkungl}
     In einer affinen Inzidenzebene $X$ mit Zwischenrelation und
     Kongruenzen betrachten wir eine Gerade $g$ und die nichttriviale Kongruenz $s=s_g$, die sie punktweise festh"alt.
     Gegeben ein Punkt $x\in X\backslash g$ betrachten wir
     die Gerade $h\pdef \overline{xs_g(x)}$ und ihren Schnittpunkt $p$ mit $g$. Die beiden Halbgeraden $A,B\subset h$ mit Endpunkt $p$
     werden dann von $s_g$ vertauscht. Wir "uberlegen uns, da"s
     die  Halbebenen zu $h$ von $s_g$ stabilisiert werden und
     folgern $s_gs_hs_g=s_h$, da beides nichttriviale Kongruenzen
     sind, die die beiden Halbgeraden $A$ und $B$ festhalten.
     Es folgt $s_h s_g s_h= s_g$. Bezeichnet $C,D$ die Halbgeraden
     in $g$ mit Endpunkt $p$, so h"alt $s_g$ also sowohl
     $C$ als auch $s_h(C)$ punktweise fest. Mit etwas Herumeiern
     folgt $s_h(C)=D$. Nun gibt es eine Kongruenz
     $w$, die $A$ in $C$ "uberf"uhrt. Indem wir notfalls $s_g$
     nachschalten, k"onnen wir sogar eine Kongruenz
     $w$ finden, die  $A$ und $C$ vertauscht. Es ist klar, da"s
     sie die Diagonale im durch $A$ und $C$ und deren
     Identifikation gegebenen Koordinatensystem punktweise
     festhalten mu"s. Es ist klar, da"s sie auch die Halbgerade
     mit Endpunkt $p$
     durch irgendeinen weiteren Punkt dieser Diagonale
     punktweise festhalten mu"s. So "uberlegen wir uns, da"s unsere
     Diagonale schon selber eine Gerade ist und da"s
     die offensichtliche Anordnung darauf mit unserer
     Zwischenbeziehung vertr"aglich sein mu"s. So "ahnlich machen
     wir weiter und zeigen, da"s
     alle \glqq Koordinatengeraden, die wir aus dem rechten Winkel durch sukzessive Winkelhalbierung erhalten k"onnen\grqq, auch Geraden unserer Inzidenzstruktur sind. Dann zeigen wir mit der
     Zwischenrelation, da"s sogar alle Koordinatengeraden
     bereits Geraden sein m"ussen. Und dann ist fertig und wir zeigen den fogenden Satz!
  \end{Bemerkungl}
  \begin{Satz}
    Jede affine Inzidenzebene mit Zwischenrelation und
    Kongruenzen und der Supremumseigenschaft ist
    isomorph zur euklidischen Ebene.
  \end{Satz}
 

  
  \begin{Bemerkungl}
    In seinem Buch \glqq Die euklidische Ebene und ihre Verwandten\grqq\ zeigt Heinz L"uneburg, da"s jede affine
    Inzidenzebene mit Zwischenrelation, Mittelpunktsrelation und
    Vollst"andigkeit f"ur dyadische Intervallschachtelungen
    bereits isomorph zu $\DR^2$ ist.
  \end{Bemerkungl}
\nichtfinal{
    Zwischen je zwei verschiedenen Punkten $x\neq z$  liegt ein weiterer Punkt, der von ihnen beiden verschieden
    ist. Seien in der Tat $g$ eine Parallele zu $\overline{xz}$
    und $a,b,c\in g$ darauf drei paarweise verschiedene Punkte
    mit $(a,b,c)\in Z$. Gilt $\overline{ax}\parallel \overline{cz}$,
    so schneidet die Parallele zu diesen beiden Geraden durch $b$ die Gerade $\overline{xz}$ in einem Punkt zwischen $x$ und $z$.
    Schneiden sich  $\overline{ax}$ und
    $\overline{cz}$ in einem weiteren Punkt $p\in [a,x]$,
  so liegt der Schnittpunkt von $\overline{pb}$ mit $\overline{xz}$  zwischen $x$ und $z$. }

\begin{Lemma}
  Seien in einer affinen Inzidenzebene $X$ mit Kongruenzen
  zwei Halbgeraden $A,B$ mit demselben Anfangspunkt $p$ gegeben, die
  nicht auf einer Geraden liegen, 
  und sei $k$ eine Kongruenz, die sie vertauscht.
  So ist $k$ die Spiegelung an einer Geraden $k=s_g$.
\end{Lemma}
\begin{proof}
  Bezeichne $a,b$ die Geraden zu $A,B$.
  Wir erhalten eine Bijektion $a\times b\sira X$, indem wir
  $(x,y)$ den Schnittpunkt der zu $b$ parallelen oder gleichen
  Gerade durch $x$ mit
  der zu $a$ parallelen oder gleichen
  Gerade durch $y$ zuordnen. Unter dieser Bijektion
  entspricht unser $k$ der Abbildung $(x,y)\mapsto (ky,kx)$ und die Fixpunktmenge $X^k$  entspricht dem Graphen von $k:a\sira b$.
  Andererseits wird jede von $p$ ausgehende Halbgerade $G$
  durch einen weiteren Fixpunkt von $k$ offensichtlich injektiv  und damit auch bijektiv in sich selber abgebildet und wir
  folgern $k=s_g$ f"ur die zu $G$ geh"orige Gerade.
\end{proof}
  
  
  
  \nichtfinal{
  W"ahlen wir auf unserer Gerade eine mit der Zwischenrelation
  vertr"agliche Anordnung, so ist er streng monoton wachsend oder streng
  monoton fallend.
  Nehmen wir ihn zun"achst streng monoton fallend an.
  Nun betrachten wir die Partition $g=g^>\sqcup g^a\sqcup g^<$
  mit $g^>\pdef\{x\in g\mid a(x)>x\}$ und $g^a\pdef\{x\in g\mid a(x)=x\}$ und 
  $g^<\pdef\{x\in g\mid a(x)<x\}$. Wegen $a^2=\op{id}$ induziert $a$ eine Bijektion $a: g^>\sira g^<$. Ist $a$ streng monoton fallend, so enth"alt $g^>$
  mit einem Element auch jedes Kleinere. Wenn wir $g^a=\emptyset$ h"atten,
  so folgte f"ur 
  $s\pdef \op{sup}g^>$ die Alternative $s\in g^>$ oder $s\in g^<$ und
  dann f"ur $i\pdef \op{inf}g^<$ wegen $i=a(s)$ notwendig  $i\in g^<$
  beziehungsweise $i\in g^>$. Andererseits gilt aber offensichtlich $i\geq s$
und so folgt $i\in g^<$ alias $a(i)=s<i$.}

  \begin{Bemerkungl}
    Erhalten wir auf jeder hyperbolischen Ebene im Sinne von \ref{EnG}
    eine Metrik durch die Kongruenzgruppe? Sollte zuerst Topologie durch
    kleine Quadrate!
  \end{Bemerkungl}
\begin{Bemerkungl}
  Eine angeordnete  Gruppe $G$,
  in der keine nichttriviale zyklische Untergruppe
  eine obere Schranke hat, ist nach einem Satz von H"older
  \cite{} ordnungsisomorph zu einer Untergruppe von $(\DR,+)$.
  Versehen wir also jede Gerade mit der durch unsere Gruppe
  $K$ bestimmten Gruppenstruktur, so erhalten wir eine zu
  $\DR$ ordnungsisomorphe Gruppe. (Zeige noch, da"s zwischen je zwei
  Punkten wieder einer liegt. Das geht so: Zu $p\neq q$ nimm
  Dreieck $(p,q,r)$. Verl"angere $qr$ zu $qrs$. Verl"angere $ps$ zu $psw$.
  Die Gerade $wr$ mu"s $pq$ in der Mitte treffen.) 
\end{Bemerkungl}

\begin{Bemerkungw}
  Geh"oren alle Automorphismen der hyperbolischen Ebene \glqq als Inzidenzstruktur mit Zwischenrelation\grqq\ bereits zu $K$?
  Geh"oren alle Automorphismen der hyperbolischen Ebene \glqq als Inzidenzstruktur\grqq\ bereits zu $K$?
  Ist die Zwischenrelation in diesem Fall
  bereits durch die Inzidenzgeometrie eindeutig bestimmt?
  Gibt es noch andere nichtisomorphe Beispiele f"ur Tripel
  $(X,Z,K)$ wie in \ref{NEAx}?
\end{Bemerkungw}

\begin{Bemerkunge} Skizze: Man betrachte die hyperbolische Ebene als
  Inzidenzstruktur.
  Unter einem \glqq Randdreieck\grqq\ verstehen wir ein Tripel paarweise
  disjunkter Geraden derart, da"s jede weitere von allen dreien
  verschiedene  Gerade entweder keine
  oder mindestens zwei von
  ihnen trifft. Von zwei orientierten Geraden sagen wir, sie \glqq zielen zu demselben
  Randpunkt\grqq, wenn sie disjunkt sind, sich zu einem Randdreieck erg"anzen lassen,
  und wenn es eine Gerade gibt, die sie beide schneidet und zur dritten Gerade
  dieses Randdreiecks disjunkt ist und die gr"o"seren Punkte auf der anderen
  Seite liegen als die dritte Kante des Randdreiecks.
  Einen \glqq Randpunkt\grqq\ erkl"aren wir dann als eine
  "Aquivalenzklasse von orientierten Geraden und zeigen, da"s sich jeder
  Automorphismus der Inzidenzstruktur mit Zwischenrelation durch Fortsetzen
  auf Randpunkte und \glqq gespiegeltes Fortsetzen\grqq\ au"serhalb
  zu einer eindeutig bestimmten bijektiven Selbstabbildung
  von $\DR^2\sqcup\{\infty\}$ fortsetzen l"a"st, die, verwende 
  \ref{MoeCh}, nee das reicht nicht.
\end{Bemerkunge}

\begin{Bemerkunge}
  Anderer Versuch: Automorphismen der Inzidenzstruktur, die Winkel
  erhalten, sollten leicht zu kriegen sein: Halten sie au"serdem den
  Ursprung fest und eine Gerade durch den Ursprung,
  so auch beide H"alften, da sich diese charakterisieren lassen durch
  Verbindbarkeit mit Geraden, die die Mittelgerade nicht schneiden.
  So scheint die Zwischenrelation sogar in den anderen Daten
  enthalten zu sein. Machen wir dann innen einen rechten Winkel
  und gehen nach au"sen, so entspricht jeder Abstand vom Ursprung eineindeutig
  einem Winkel des entsprechenden gleichschenkligen Dreiecks, und so mu"s
  unsere Transformation dann die Identit"at sein.
\end{Bemerkunge}
\begin{Bemerkungl}
  Ich will diskutieren, ob unter der Annahme genau einer
  Parallele in \ref{EnG}.4 bereits die euklidische Ebene vorliegen mu"s. Das wei"s
  ich gerade selber nicht.
  Versuchen wir es mal.
\end{Bemerkungl}



 \begin{Bemerkungl}[\textbf{Ordnungserhaltende Gruppenendomorphismen der reellen Zahlen}]\nichtfinal{(Vielleicht anpassen!)} 
   Jeder ordnungserhaltende
   Gruppenhomomorphismus $\psi:\DR\ra \DR$ wird von der
    Multiplikation mit einer reellen Zahl induziert. In der Tat
   mu"s in den Notationen des vorhergehenden Beweises von
   \ref{SvHe} unter der Annahme $\psi(1)\neq 0$ das Element  $x=[x:1]$ notwendig abgebildet werden auf
   das Element  $y$ mit $x=[y:\psi(1)]$.  So finden wir 
   $\psi(x)=\psi(1)x$, und im Fall $\psi(1)=0$ ist das eh klar.
 \end{Bemerkungl}
\begin{Bemerkungl}\nichtfinal{(Wohl unn"otig!)} 
 Offensichtlich ist jeder Schnitt von konvexen Teilmengen konvex, folglich gibt es zu jeder Teilmenge
  $Y\subset X$ eine kleinste konvexe Teilmenge $T$ mit $T\supset Y$, n"amlich den Schnitt "uber alle konvexen Teilmengen von $X$, die $Y$ umfassen. Sie hei"st die
  {\bf konvexe H"ulle von $Y$}\index{konvexe H"ulle} und wir notieren sie
  $T=\op{konv}(Y)$.\index{konv@$\op{konv}(Y)$ konvexe H"ulle von $Y$} 
 \end{Bemerkungl}


\begin{Bemerkungl}
  Maximilian Gerhards scheint in seiner Ausarbeitung mit
  solchen Kurven zu arbeiten, die Bahnen von Einparameteruntergruppen
  der Automorphismengruppe in spe sind. 
\end{Bemerkungl}
 \newpage
\begin{Bemerkungl}[\textbf{Literatur}]
   Aus  \cite{Efi1} zitiere ich die letzten Worte von
   IV§5: \glqq Durch analoge "Uberlegungen kann man die Vollst"andigkeit des
   Axiomensystems der Lobatschewskischen Geometrie nachweisen, wenn vorher,
   ausgehend von den Axiomen, grundlegende S"atze bewiesen werden\grqq.
   Dazu keine Zitate, fertig. Das scheint \cite{Pogo}
   etwas zu knapp gewesen zu sein, der seine Vorlesung auf \cite{Efi1}
   aufbaut und dazu sehr viel mehr sagt. Ich scheitere jedoch in \cite{Pogo}
   IV§4 beim Beweis von Lemma 11. Warum hat ein Kreissegment endliche L"ange?
   Warum kann seine L"ange abgesch"atzt werden wie im ersten Absatz des
   Beweises behauptet? Pogorelov schreibt im zweiten Absatz von IV§4: \glqq The length of a circumference is the limit of the lengths of all the polygonal arcs
   inscribed in it under the condition that the links of the polygonal arcs decrease indefinitively. We shall not repeat the well-known line of
   reasoning which establishes the existence of the length of a circumference
   in this sense\grqq. Das ist nun mir wieder zu kurz. Wege in metrischen
   R"aumen m"ussen ja im allgemeinen nicht rektifizierbar sein. 
\end{Bemerkungl}
  
\begin{Bemerkungl}[\textbf{Koordinatisierung}] Gegeben ein fasteuklidische Geometrie $X$
  mit einer invarianten Metrik $d$ und ein Tripel $(p,A,H)$ aus einem
  Punkt, einer von diesem Punkt ausgehenden Halbgerade und einer
  Halbebene zur zugeh"origen Gerade $g$ erkl"aren wir eine Abbildung
  $\kappa: X\ra \DR^2$ durch die folgende Vorschrift:
  Bezeichne wie zuvor $r\in A$ den Punkt mit $d(p,r)=1$
  und $v$ die Verschiebung mit $v(p)=r$. Gegeben $x\in X$
  sei $(\lambda v)(p)$ der Fu"spunkt des Lots von $x$ auf $g$
  und $|\mu|$ der Abstand von $x$ zu diesem Fu"spunkt.
  Sei schlie"slich $\mu>0$ falls $x\in H$ und $\mu<0$ andernfalls.
  So werde unsere Abbildung gegeben durch 
  $\kappa:x\mapsto (\lambda,\mu)$. Sie ist offensichtlich eine
  Bijektion
  $$\kappa: X\sira \DR^2$$
\end{Bemerkungl}
\begin{Bemerkungl}
  Jetzt mu"s ich rumeiern und zeigen, da"s das ein Hom"oomorphismus ist.
  Das wird schon gehen.
\end{Bemerkungl}
\begin{Bemerkungl}
  Jetzt will ich die Kongruenzgruppe topologisieren.
  Klein sollen Elemente sein, die endlich viele Punkte nur um einen kleinen
  Abstand bewegen. Man mu"s zeigen, da"s gleichbedeutend nur drei
  Punkte nur um einen sehr kleinen Abstand bewegt werden.
  Damit erbt $K$ eine Topologie von $X^3$ durch Wahl eines Tripels von
  paarweise verschiedenen Punkten. Menge der angeordneten gleichseitigen Dreiecke mit Seitenl"ange Eins? Das w"are super, denn das ist eine
  abgeschlossene Teilmenge, also wird unsere Gruppe lokal kompakt.
\end{Bemerkungl}

\begin{Bemerkungl} Jetzt Hilbert 5 oder expliziter: Menge der Einparameteruntergruppen mit Addition versehen, bildet hoffentlich
  Vektorraum. Auch noch mit Lieklammer, bildet hoffentlich Liealgebra.
  Kriege Homomorphismus von Liegruppe auf Kongruenzgruppe?  
\end{Bemerkungl}



%%% Local Variables: 
%%% mode: latex
%%% TeX-master: "XXEL"
%%% End: 


