

%Thierfelder: --wichtige Bemerkungen, "Ubungen etc von weniger
%               wichtigen absetzen. 
%             --Notationen anderer Autoren diskutieren,
%               vielleicht in Tutoraten sammeln
%             --sie mag K"astchen
%             --langsamer vorgehen (?)
%             --Zwischenbemerkungen, saloppes Diskutieren immer 
%               willkommen.
%             --immer richtiges Deutsch !

%Ein Bild: width=\textwidth
%Zwei Bilder: height=0.4\textheight ohne Text, 9-8cm mit Text
%\begin{Bild} 
%\includegraphics[height=0.4\textheight oder width=\textwidth]{SkriptenBilder/BildGibtsnet}\\[4mm]
%\noindent BlahBlah\end{Bild}


%tar cfz Docutexh.tar */*/*.tex
%tar xfz Docutexb.tar

%Index Machen: makeindex -g -s german.ist AATOTAL

%Bilder Vorbereiten
%B.bb von B.ps Kriegen: for i in *.ps; do grep ^%%BoundingBox $i >$i.bb; done
%BILDER EIN BISSEL VERPACKEN
%gzip *.ps
%Alt-x server-start  (f"ur Quelltextsuche bei emacs)
%xdvi -editor 'emacsclient --no-wait' AATOTAL.dvi &

%AATOTAL INTERN VER"OFFENTLICHEN: 
%in /Documents/Skripten/Skripten/SkriptenBilder machen:
%for i in *.ps; do grep ^%%BoundingBox $i >$i.bb; done
%gzip *.ps
%in /Documents/Skripten/Skripten machen:
%scp AATOTAL.dvi soergel@tux00:/webserver/home/intern/soergel/AATOTALd.dvi
%tar cf SkriptenBilder.tar SkriptenBilder/*.*ps*
%scp SkriptenBilder.tar soergel@tux00:/webserver/home/intern/soergel/

%BILDER IN UNI VERPACKEN:
%soergel@soerdell:~/Documents/Skripten/Skripten> tar cfz SkriptenBilder.tar SkriptenBilder/*
%BILDER F"UR DAS HEIMHOLEN AUF DEN WEBSERVER LEGEN:
%scp SkriptenBilder.tar
%soergel@tux00:/webserver/home/soergel/Skripten/SkriptenBilder.tar
%BILDER ZUHAUSE VOM SERVER HOLEN:
%scp  soergel@tux00.mathematik.uni-freiburg.de:/webserver/home/soergel/Skripten/SkriptenBilder.tar SkriptenBilder.tar
%BILDER ZUHAUSE AUSPACKEN:
%soergel@linux:~/Documents/Skripten/Skripten> tar xf SkriptenBilder.tar
%soergel@linux:~/Documents/Skripten/Skripten> tar cfz SkriptenBilder.tar SkriptenBilder/BildA.ps.bb
%scp SkriptenBilder.tar soergel@tux00.mathematik.uni-freiburg.de:/webserver/home/soergel/Skripten/SkriptenBilder.tar




%Anleitung xypic
%http://www.uni-koblenz.de/~texadmin/texmf/doc/html/latex/contrib/xypic/xyguide-html/index.html



\documentclass[12pt,a4paper]{book}

\renewcommand{\thepart}{\Alph{part}}
\setcounter{tocdepth}{0} 
\usepackage{minitoc}
\renewcommand{\mtctitle}{Inhalt}
\usepackage[active]{srcltx}%Alt-X server-start
\usepackage{showkeys}
\usepackage{young}
\usepackage{makeidx}
\usepackage{newlfont}
\usepackage{amsmath}
\usepackage{amssymb}
\usepackage{amsxtra}
\usepackage{amsfonts}
%\usepackage{txfonts}
\usepackage{amscd}
                                 \usepackage{mathrsfs}
\usepackage{stmaryrd}
\usepackage[ngerman]{babel}
\usepackage[hypertex]{hyperref}
\usepackage{verbatim}
\usepackage{changebar}
\usepackage{ae}
\usepackage{xr}
\changebarsep85pt
\usepackage{graphicx}
\renewcommand{\floatpagefraction}{0.2}
\renewcommand{\figurename}{ }
%\renewcommand{\amalg}{\cupdot}

%--------------------------------------------------
% Bilder ohne Seitenzahl
% \makeatletter
% \newcommand{\forcefloatshere}{%
% \newpage
% \addtocounter{page}{-1}
% \thispagestyle{empty}
% \@specialoutput
% \newpage
% }
% \makeatother


% \newenvironment{Bild}{\begin{figure}[p]\forcefloatshere}{\end{figure}}

% > Ich male ja nun immer Bilder und binde sie ein mit 
% > \begin{figure}[p]\centering\includegraphics[height=0.4\textheight oder width=\textwidth]
% > {SkriptenBilder/BildGibtsnet}\\[4mm]
% > \noindent BlahBlah\end{figure}
% >
% > Ideen?

% Floats (wozu figures geh"oren) sind ziemlich trickreich, weil sie nicht
% dort eingefügt werden, wo man sie schreibt, sondern an einem anderen
% Ort, wodurch man sie durch Seitenzähler-Tricks nur schwer erreicht.

% Das beste was ich hinbekommen habe (wobei ich nicht ganz verstehe
% warum es klappt), ist:

% \makeatletter
% \newcommand{\forcefloatshere}{%
% \newpage
% \addtocounter{page}{-1}
% \thispagestyle{empty}
% \@specialoutput
% \newpage
% }
% \makeatother

% Und dann kurz nach der figure (mit [p]) ein
% \forcefloatshere

%         Bernhard R. Link
%--------------------------------------------------


\input{xy}
\xyoption{all}
\input{Querverweisekurz}
\frenchspacing
\usepackage{amsthm}
\usepackage{epsfig}
\usepackage{alltt}
\input{newtheorems}
\input{newcommands}
\renewenvironment{comment}{\begin{changebar}}{\end{changebar}}
\newenvironment{fiigure}{\begin{figure}[p]}{\end{figure}\addtocounter{page}{-1}}
\makeindex
\begin{document}
Sehr geehrter Herr Minister XY,

seit September des vergangenen Jahres wissen die Hochschulen des Landes, dass
binnen eines Jahres eine am Bachelorstudiengang orientierte - 
im Bologna-Duktus \glqq modularisierte\grqq\  - Version des 
Lehramtsstudienganges fuer Gymnasien einzufuehren ist.

Man sollte meinen, dass man aus den soeben breit 
und oeffentlich diskutierten Fehlern des Bachelor-Studienganges 
lernen koennte, doch laesst die Eile des Verfahrens das Gegenteil 
befuerchten: Erneut werden die Hochschulen mit technokratischem 
Regelwerk ueberzogen, das offenbar unbefleckt von groesserer 
Praxisnaehe verfasst wurde. Die zukuenftigen Lehramtsstudierenden - 
ebenso wie die fuer die Umsetzung konkret Verantwortlichen in den 
Pruefungsaemtern und die akademischen Lehrer - werden unter der 
ueberbordenden Buerokratisierung in gleicher Weise zu leiden 
haben wie die Versuchskaninchen der ersten Runde des Bologna-Prozesses. 
Abgesehen von einer vernachlaessigbaren Zahl frei waehlbarer 
Veranstaltungen ist der gesamte Studiengang bis ins kleinste 
Detail vorgegeben. Vor dem allsonntaeglich verkuendeten 
Anliegen, die Schulen sollten die Kreativitaet des Nachwuchses 
foerdern, halten wir  den in jeder Hinsicht 
kreativitaetstoetenden Ansatz dieses Regelwerkes 
fuer fragwuerdig. Hat man im Sinne der ebenfalls 
haeufig bemuehten Subsidiaritaet schon mal erwogen, 
die Loesung praktischer Probleme innerhalb eines 
zweifelsohne klar gesteckten Rahmens jenen zu ueberlassen, 
die vor Ort mit diesen befasst sind? Dies waeren dann 
die Studenten und die Lehrenden! Stattdessen uebt man 
sich in zentral organisierten Uebungen zur Planwirtschaft, 
die man doch vor nunmehr dreissig Jahren freudig zu Grabe 
tragen wollte: Das Lehramtsstudium als Reinkarnat 
des Fuenfjahresplans! Bravo! 

CHE -Centralkommittee!?

Die Hochschule gehoert Studenten und Lehrenden, nicht jedoch 

Dies gleicht dem, was man in der Mathematik als ueberbestimmtes Gleichungssystem kennt: Es werden 


Der allem Anschein nach in grosser Eile gestrickte gesetzliche Rahmen erschwert den Hochschulwechsel - einst vorgeblich eines der zentralen Ziele der Bologna-Reform. Es mangelt an Uebergangsregelungen fuer den Studienfachwechsel


Die Fuelle der durch Pflichtveranstaltungen abzudeckenden inhaltlichen Anforderungen verschuettet jede Perspektive auf ein selbstbestimmtes, die Autonomie der Persoenlichkeit foerderndes Studium. 


Doch ist gerade die Selbstaendigkeit der Absolventen des deutschen Hochschulsystems eines seiner international anerkanntesten Qualitaetsmerkmale! 
\end{document}

