
\section{Weiteres zur Fundamentalgruppe}
\subsection{"Aquivariante Fundamentalgruppe}
\begin{Bemerkungl}
  Gegeben $G{\ssearrow} X$ ein wegzusammenh"angender topologischer Raum  mit
Gruppenoperation und ein Punkt $x\in X$
erkl"aren wir die
{\bf "aquivariante Fundamentalgruppe}\index{Fundamentalgruppe!"aquivariante}
wie folgt: Wir gehen aus von Tripeln $(g,h,\alpha)$ mit
$g,h\in G$ und $\alpha\in\pi_1(X,gx,hx)$ einer Homotopieklasse von Wegen
in $X$ von $hx$ nach $gx$. Dann betrachten wir die $G$-Bahnen in dieser Menge von
Tripeln. Sie sind die Elemente unserer  "aquivarianten Fundamentalgruppe
$\pi_1(G{\ssearrow} X;x)$. Die Verkn"upfung ist die Offensichtliche.
Ist $X$ zusammenziehbar, so erhalten wir einen nat"urlichen
Isomorphismus $G\sira \pi_1(G{\ssearrow} X;x)$. Ist die Operation von $G$
topologisch frei, so erhalten wir einen nat"urlichen
Isomorphismus $\pi_1(G{\ssearrow} X;x)\sira \pi_1(G\backslash X;\bar x)$ f"ur $\bar x$ die $G$-Bahn von $X$ aufgefa"st als Punkt des Bahnenraums.
\end{Bemerkungl}
\section{Schrott zur Fundamentalgruppe}
\subsection{Lange exakte Homotopiesequenz}
\begin{Definition}\label{exak}
Eine Sequenz $(X,x)\ra (Y,y)\ra (Z,z)$  von bepunkteten Mengen hei"st
{\bf exakt},\index{exakte Sequenz!von bepunkteten Mengen} 
 wenn das Urbild in $Y$ des ausgezeichneten 
Punktes $z\in Z$ genau das Bild von $X\ra Y$ ist. Eine l"angere Sequenz
von bepunkteten Mengen hei"st exakt, wenn sie an jeder Stelle
exakt ist. Eine Gruppe fassen wir in diesem Kontext stets auf als
eine bepunktete Menge mit dem neutralen Element als ausgezeichnetem Punkt,
so da"s unser neuer Begriff den Begriff der Exaktheit aus \eref{exSG}{LA2}  
verallgemeinert.
Eine Sequenz von bepunkteten Mengen $(X,x)\ra (Y,y)\ra (Z,z)$ 
hei"st
eine 
{\bf kurze exakte Sequenz},\index{kurze exakte Sequenz!von bepunkteten Mengen}  
 wenn sie exakt ist in der Mitte
und wenn au"serdem die erste Abbildung injektiv ist und die
Zweite surjektiv.
Wir notieren kurze exakte Sequenzen meist
$(X,x)\hra (Y,y)\sra (Z,z)$. 
\end{Definition}
\begin{Bemerkungl}
Die Zuordnung, die jedem topologischen 
Raum $X$ die Menge $\pi_0(X)$ seiner Wegzusammenhangskomponenten zuordnet,
ist ein Funktor\index{p@$\pi_{0}$ Wegzusammenhangskomponenten!als Funktor} 
$\pi_{0} : \op{Top} \ra \op{Ens}$. Indem wir die Komponente des
ausgezeichneten Punktes auszeichnen, erhalten wir ebenso einen
Funktor $\pi_{0} : \op{Top}^\ast \ra \op{Ens}^\ast$.
F"ur eine diskrete Menge $F$ mit ausgezeichnetem Punkt
$\tilde{x}\in F$ haben wir also kanonisch
$\pi_0 (F,{\tilde x})\sira (F,{\tilde x})$.
\end{Bemerkungl}

\begin{Satz}[\textbf{Die Fundamentalgruppe einer "Uberlagerung}]
Gegeben eine \"{U}berlagerung
bepunkteter R\"{a}ume  $p:({\tilde X},{\tilde x}) \ra (X,x)$ 
und die Faser $F=p^{-1}(x)$ "uber\label{OOa} %\label{OO}
dem ausgezeichneten Punkt erhalten wir mit $\gamma\mapsto
\langle\gamma\rangle ({\tilde x})$ als mittlerer Abbildung
und den offensichtlichen Abbildungen vorne und hinten eine exakte Sequenz
$$\pi_1 ({\tilde X},{\tilde x})\hra \pi_1 (X,x)\ra 
\pi_0 (F,{\tilde x})\ra \pi_0 ({\tilde X},{\tilde x})
$$
\end{Satz}

\begin{Bemerkungl}
Nat"urlich haben wir eine kanonische Bijektion 
$(F,{\tilde x})\sira \pi_0 (F,{\tilde x})$. 
Statt die Injektivit"at des
ersten Pfeils durch $\hra$ anzudeuten, h"atten wir die Sequenz 
auch links durch
die triviale Gruppe $\pi_1 (F,{\tilde x})$  erweitern
k"onnen. Hat unsere "Uberlagerung zus"atzlich konstante Bl"atterzahl,
so k"onnen wir unsere Sequenz dar"uber hinaus durch  eine Surjektion auf
$\pi_0 (X,x)$ nach rechts erweitern. Sie ist dann
das Schlu"sst"uck der sogenannten \glqq langen exakten
Homotopiesequenz\grqq\  zu einer sehr speziellen \glqq Faserung\grqq.
\end{Bemerkungl}



\subsection{Kategorieller Beweis f"ur Seifert-van Kampen*} 
\begin{Bemerkungl}[\textbf{Kategorieller Beweis f"ur Seifert-van Kampen}]
  Der Satz "uber den Faserfunktor erlaubt auch einen besonders transparenten
  Beweis des Satzes von Seifert von Kampen \ref{SvK} im Fall lokal
  zusammenziehbarer R"aume, den ich hier kurz skizzieren
will. Ist ganz allgemein\label{KSFK}
  \begin{displaymath}
    \xymatrix{
      \mathcal A \ar[dr]^F& & \ar[dl]_G\mathcal B\\
      &\mathcal C&
    }
  \end{displaymath}
  ein Winkeldiagramm von Kategorien und Funktoren, so konstruiert man eine
  neue Kategorie
  \begin{equation*}
    \mathcal A \times^2_{\mathcal C} \mathcal B
  \end{equation*}
  mit Objekten Tripeln $(A, B, i)$ bestehend aus einem Objekt $A \in \mathcal
  A$, einem Objekt $B \in \mathcal B$ und einem Isomorphismus $i : F(A)
  \overset{\sim}{\rightarrow} G (B)$.  Morphismen in dieser neuen 
Kategorie von
  $(A,B, i)$ nach $(A^\prime, B^\prime, i^\prime)$ sind 
der definitionem Paare von Morphismen $(f,g)$ mit $f:
  A \rightarrow A^\prime$ und $g: B \rightarrow B^\prime$ derart, da"s 
 das Diagramm  \begin{displaymath}
    \xymatrix{
      F(A) \ar[r]^-{i}\ar[d]_-{Ff} & G(B) \ar[d]^-{Gg}\\
      F(A^\prime)\ar[r]^-{i^\prime}&G(B^\prime)
    }
  \end{displaymath}
 kommutiert. Diese Kategorie hei"st im "ubrigen das
{\bf 2-Faserprodukt}\index{Faserprodukt@2-Faserprodukt!von Kategorien}
unserer beiden Kategorien $\mathcal A$ und $\mathcal B$ "uber 
$\mathcal C$ und hat auch eine universelle Eigenschaft, die ich jedoch hier 
nicht ausformulieren will. Man beachte, da"s es sich nicht einfach nur um ein
Faserprodukt in der Kategorie $\op{Cat}$ der Kategorien handelt:
Das w"are vielmehr die Kategorie 
$\mathcal A \times_{\mathcal C} \mathcal B$ mit Objekten Paaren
$(A,B)$ mit $F(A)=G(B)$ und den hoffentlich offensichtlichen Morphismen.
Ist nun ein topologischer Raum $X$ die Vereinigung von zwei offenen
  Teilmengen $X = U \cup V$, so liefert das Einschr"anken von "Uberlagerungen
  wegen der M"oglichkeits des Verklebens von
"Uberlagerungen eine "Aquivalenz von Kategorien
  \begin{equation*}
    \op{"Ub}_X \overset{\sim}{\rightarrow} \op{"Ub}_U \times^2_{\op{"Ub}_{U \cap V}}
    \op{"Ub}_V
  \end{equation*}
Sei nun
  $x \in U \cap V$ fest gew"ahlt. 
Um das Folgende "ubersichtlich zu halten, lassen wir
nun bei der Notation unserer Fundamentalgruppen den Basispunkt $x$ 
weg und vereinbaren wir nur f"ur diesen
Beweis, gegeben  eine Gruppe $G$,
die Notation $[G]\pdef G\op{-Ens}$ f"ur die Kategorie der $G$-Mengen.
Sind nun alle unsere R"aume zusammenh"angend und lokal zusammenziehbar, so
liefert nach unserem Satz "uber den
Faserfunktor \ref{HaS}  das Zur"uckziehen von
  Gruppenwirkungen ebenfalls eine "Aquivalenz von Kategorien
  \begin{equation*}
    [\pi_1 (X) ] \overset{\sim}{\rightarrow} 
[\pi_1 (U)]
    \times^2_{[\pi_1 (U\cap V) ]} [\pi_1 (V)]
  \end{equation*}
  Das bedeutet aber genau, da"s gegeben eine Menge $A$ und
  Gruppenhomomorphismen
  $
    \pi_1 (U) \rightarrow \op{Ens}^\times (A), $
$\pi_1 (V) \rightarrow \op{Ens}^\times (A)$,
  die nach Vorschalten denselben Gruppenhomomorphismus $\pi_1 (U \cap V)
  \rightarrow \op{Ens}^\times (A)$ liefern, es genau einen Gruppenhomomorphismus
  $\pi_1 (X) \rightarrow \op{Ens}^\times (A)$ gibt, 
von dem sie beide herkommen.
  Da sich nun jede Gruppe $G$ in die Gruppe der Permutationen einer Menge $A$
  einbetten l"a"st -- zum Beispiel durch Linksmultiplikation in die Menge der
  Permutationen von $G$ selber -- bedeutet das, da"s das Diagramm
  \begin{displaymath}
    \xymatrix{
      \pi_1 (U\cap V) \ar[r] \ar[d]& \pi_1 (U) \ar[d]\\
      \pi_1 (V) \ar[r] &\pi_1 (X)
    }
  \end{displaymath}
  kokartesisch sein mu"s. Das aber ist genau die Aussage des Satzes von
Seifert und van Kampen.
\end{Bemerkungl}


\subsection{Varianten zu Seifert-van Kampen*}
\begin{Bemerkunge}[\textbf{Push-out von Kategorien}]
 Sei ein Kowinkel in der Kategorie $\op{Cat}$ der Kategorien 
\begin{displaymath}
 \xymatrix{
\mathcal S \ar[r]^-{I_+}\ar[d]_-{I_-} & \mathcal C_+\\
\mathcal C_- &\\
}
\end{displaymath}
gegeben mit Funktoren,\label{PoKK}
 die Inklusionen von Teilmengen sind auf den Objektmengen.
So kann ein push-out in $\op{Cat}$ konstruiert werden wie folgt:
Als Objektmenge nehmen wir $\mathcal C \pdef \mathcal C_+ \cup \mathcal C_-$.
Um die Morphismenmengen $\mathcal C (A,B)$ der push-out-Kategorie $\mathcal C$ zu definieren, beginnen wir mit 
allen Folgen
\begin{equation*}
 (\varphi_1, \epsilon{(1)}), (\varphi_2, \epsilon{(2)}), \ldots , (\varphi_n, \epsilon{(n)})
\end{equation*}
mit
$n \geq 0$ und $\epsilon(i) \in \{ +, -\}$ und $\varphi_i \in \mathcal C_{\epsilon (i)} (A_{i-1}, A_i)$ f"ur
$A_{i-1}, A_i \in \mathcal C_{\epsilon (i)}$ und $A_0 = A$ und $A_n = B$.
Mit den leeren Folgen f"ur $A = A_0 = B$ als Identit"aten und dem Hintereinanderh"angen als Verkn"upfung erhalten
wir schon mal eine Kategorie $\tilde{\mathcal C}$.
Jetzt betrachten wir die kleinste "Aquivalenzrelation $\sim$ auf der Menge aller Morphismen von $\tilde{\mathcal C}$
mit folgenden Eigenschaften:
\begin{enumerate}
 \item $((\varphi_1, \epsilon{(1)}), (\varphi_2, \epsilon{(2)})) \sim (\varphi_1 \circ \varphi_2, \epsilon)$
falls $\epsilon (1) = \epsilon (2) = \epsilon$;
\item $\varphi \sim \psi \Rightarrow \varphi \circ \alpha \sim \psi \circ \alpha$ und $ \beta \circ \varphi \sim \beta \circ \psi$
f"ur alle entsprechend verkn"upfbaren Morphismen $\alpha, \beta$;
\item $(\op{id}_A, \epsilon)$ ist "aquivalent zur leeren Folge zu $A$, wann immer $\epsilon \in \{+, -\}$
ein Vorzeichen ist 
und $A \in \mathcal C_\epsilon$ ein Objekt;
\item $(I_+ (\varphi), +) \sim (I_- (\varphi), -)$ f"ur jeden Morphismus $\varphi$ im Schnitt $\mathcal S$.
\end{enumerate}
Jetzt nehmen wir als Morphismenmenge $\mathcal C (A,B)$ 
in $\mathcal C$ 
die Menge $\tilde{\mathcal C} (A,B) /\! \sim$ der "Aquivalenzklassen
unserer Morphismen in $\tilde{\mathcal C}$, 
und damit ist offensichtlich $\mathcal C$ ein push-out.
\end{Bemerkunge}

  \begin{Proposition}
    Seien zwei kokartesische Quadrate von Kategorien gegeben, bei
    denen alle Funktoren injektiv sind auf den Objektmengen. Sei
    weiter ein Morphismus zwischen diesen Quadraten gegeben, so da"s
    insgesamt ein kommutativer W"urfel entsteht.  Sind dann die drei
    Funktoren zwischen den Objekten in den Kowinkeln der jeweiligen
    kartesischen Quadrate "Aquivalenzen, so auch der vierte Funktor
    zwischen den Push-outs.
  \end{Proposition}
  \begin{proof}
    Man folgert das leicht aus der expliziten Konstruktion des
    push-outs in der vorhergehenden Bemerkung \ref{PoKK}, wenn man die eher
    implizite Definition der "Aquivalenzrelation umschreibt zu einer
    expliziten Beschreibung der Art, da"s zwei Folgen genau dann
    "aquivalent sind, wenn man zwischen ihnen in endlich vielen
    Schritten gewisser Art hin- und hergehen kann.
  \end{proof}
  \begin{Korollar}
    Sei ein kokartesisches Quadrat von Kategorien gegeben,
dessen  Objektediagramm aus Injektionen besteht. Sei eine Teilmenge
von Objekten des push-out gegeben derart, 
da"s die Einbettungen der jeweils zugeh"origen  vollen Unterkategorien 
an den Kategorien des Kowinkels "Aquivalenzen sind. 
  \end{Korollar}

 \begin{Korollar}
  Besitzt ein topologischer Raum eine "Uberdeckung 
durch zwei einfach wegzusammenh"angende offene Teilmengen, 
und besteht deren Schnitt
aus zwei Wegzusammenhangskomponenten, so ist seine 
Fundamentalgruppe  isomorph zu $\mathbb Z$.
 \end{Korollar}
 \begin{proof}
Sei $X=U\cup V$ unser Raum mit seiner offenen "Uberdeckung.
 Nach dem Satz von Seifert-van Kampen f"ur das fundamentale
 Gruppoid \ref{SvKV} 
ist 
das folgende Diagramm von Kategorien kokartesisch:
$$\xymatrix{\kokart
\mathcal W(U\cap V) \ar[r]\ar[d]
& \mathcal W(V) \ar[d]\\
\mathcal W(U) \ar[r] &\mathcal W(X)}$$
W"ahlen wir einen Punkt aus jeder Wegzusammenhangskomponente von 
$U\cap V$ und betrachten die vollen Unterkategorien mit
diesen Objekten,
so sind die Einbettungsfunktoren jeweils "Aquivalenzen von Kategorien. 
Zum so entstehenden Kowinkel ist aber der push-out leicht zu berechnen, 
 \end{proof}

 \begin{Bild} 
 \includegraphics[width=\textwidth]{SkriptenBilder/BildPOKa}\\[4mm]
 \noindent 
Obiges Beispiel zeigt, da"s auf 
die Injektivit"at auf den Objektmengen in unseren 
kokartesischen Diagrammen nicht verzichtet werden kann.
In der Tat ist der gestrichelte Morphismus
zwischen kokartesichen Quadraten eine "Aquivalenz in jeder 
Ecke der bestimmenden Kowinkel, nicht jedoch auf den push-outs.
\end{Bild}

\subsection{Terminologische Versuche} 

\begin{Bemerkungl}
  Gegeben eine Eigenschaft (E) von Morphismen
  einer Kategorie $\mathcal C$ mit endlichen Produkten hei"se
ein Morphismus $\varphi:X\ra Y$
{\bf produktfest} (E)\index{produktfest!produktfest (E), Morphismus} oder ausf"uhrlicher {\bf produktfest} (E) {\bf in $\mathcal C$},
wenn\label{proff}  
f"ur jedes weitere Objekt $Z$ auch der Morphismus
$\varphi\times\op{id}:X\times Z\ra Y\times Z$ die Eigenschaft (E) hat.  % Sie steht bis hier identisch in \eref{prof}{KAG}
Sagen wir, ein Objekt {\bf habe die Eigenschaft} (E),
so ist gemeint, da"s der Morphismus von besagtem Objekt zum finalen
Objekt die Eigenschaft (E) hat.
Mir schien diese Terminologie  bequem,
 sie ist aber un"ublich.
\end{Bemerkungl}



\subsection{Reste \"{U}berlagerungen}\label{KlUB} 


\begin{Bemerkunge}[\textbf{Tate-Twist}]
  Ist ganz allgemein  $K$ verge"slicher K"orper
von  komplexen Zahlen im Sinne von \eref{vDC}{LA2} mit seiner nat"urlichen  Topologie als 
endlichdimensionaler $\DR$-Vektorraum,
so erkl"aren wir\label{TaTw} 
$\DZ_K(-1)\pdef\op{ker}(\op{exp}:K\ra K^\times)$ 
als die Faser bei $1\in K$ der durch die Exponentialabbildung gegebenen 
"Uberlagerung. Diese Faser 
ist selbst eine additive Untergruppe von $K$ 
und operiert durch Addition als die Gruppe von 
Deckbewegungen unserer "Uberlagerung. 
Unsere Konstruktionen liefern so einen von der Wahl eines Punktes der
Faser unabh"angigen Isomorphismus 
$$ \pi_1(K^\times)\sira\DZ_K(-1)$$
F"ur unsere "ublichen komplexen Zahlen $K=\DC$ 
erhalten wir  $\DZ_\DC(-1)=2\pi{\op{i}}\DZ$ 
und unser Isomorphismus spezialisiert
zu einem  Isomorphismus
$\pi_1(\DC^\times)\sira 2\pi{\op{i}}\DZ$, der insofern \glqq nat"urlicher\grqq\ ist
als die schlichte Identifikation besagter Fundamentalgruppe mit $\DZ$,
als er "aquivariant ist f"ur
die offensichtliche Wirkung der
komplexen Konjugation 
auf beiden Seiten.  
\end{Bemerkunge}
 




%%% Local Variables: 
%%% mode: latex
%%% TeX-master: "XXTF"
%%% End: 
