


\documentclass[12pt,a4paper]{article}

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\newtheorem{Ubung}{\"{U}bung}[section]
\newtheorem{Ubunge}[Ubung]{Erg\"{a}nzende \"{U}bung}
\newtheorem{Ubungb}[Ubung]{Bonus-\"{U}bung}
\newtheorem{Definition}{Definition}
\newtheorem{Bemerkung}{Bemerkung}
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\newcommand{\changefont}[3]{
\fontfamily{#1} \fontseries{#2} \fontshape{#3} \selectfont}
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\begin{document}


\begin{center}
  {\Large "Ubungbl"atter zur 
Analysis 3 bei Soergel im WS 2023/24}
\end{center}

\noindent Allgemeine Hinweise:
\begin{itemize}\item
Bei der Bearbeitung der "Uungen 
ist keine "ubertriebene Ausf"uhrlichkeit gefordert. Einfach zu schreiben,
es sei klar, reicht nicht, aber eine schl"ussige Kette von richtigen Argumenten in  der n"achsten Stufe der Ausf"uhrlichkeit
reicht aus. Allerdings soll die Argumentationskette auch f"ur Sie selbst
schl"ussig sein. Sie m"ussen sie im Tutorat erkl"aren k"onnen
und in der Lage sein, auf Nachfragen Schritte Ihrer Argumentation genauer auszuf"uhren. In der Vorlesung bewiesene Aussagen m"ussen dabei aber
keinesfalls nochmals bewiesen werden, da reicht ein Zitat.
\item
Es gibt jede Woche vier Aufgaben und f"ur jede Aufgabe gibt es vier Punkte, obwohl der Schwierigkeitsgrad
der Aufgaben durchaus sehr unterschiedlich sein wird. Erg"anzende "Ubungen
sind meist schwieriger und geben
bis zu vier Bonuspunkte.  
\item
  Die "Ubungen werden Dienstag ausgegeben und m"ussen
  die Woche danach am Dienstag vor der Vorlesung
  beim jeweiligen Tutor abgegeben werden, entweder in den
  K"asten im Keller des Mathematischen Instituts oder nach Absprache
  mit dem Tutor auch auf anderem Wege. Sie seien ermutigt, die Aufgaben
  mit Ihren Kommilitonen zu besprechen und zu zweit abzugeben. Mehr als zwei
  Namen
  auf einem Zettel gilt aber nicht.
\item
  Die  "Ubungen werden auf den folgenden Seiten
  dieses Textes ins Netz
gestellt, der jede Woche um das
"Ubungsblatt der jeweiligen Woche erg"anzt werden wird.
\end{itemize}


\newpage


\begin{center} {\Large Anwesenheitsaufgaben zweite Vorlesungswoche
   Analysis 3}
\end{center}
Diese "Ubungen m"ussen nicht abgegeben werden, sondern sollen im Laufe der zweiten Vorlesungswoche  in
den Tutoraten bearbeitet werden. Zu diesem Zeitpunkt liegen ja noch keine korrigierten
Hausaufgaben vor, die zu besprechen w"aren.
\setcounter{Ubung}{0}
\begin{Ubung}
  Man zeige: F"ur jeden Vektorraum $V$ endlicher Dimension $\dim V = n$
  und $p,q$ mit $p+q=n$ liefert das
Dachprodukt eine
nichtausgeartete Paarung
$\op{Alt}^{p}V \times \op{Alt}^{q} V \ra \op{Alt}^{n}V$,
als da hei"st, 
 einen
Isomorphismus $$\op{Alt}^{p}V \sira \op{Hom}(\op{Alt}^{q} V ,\op{Alt}^{n}V)$$
\end{Ubung}


\begin{Ubung}
 Man zeige:  Gegeben ein $n$-dimensionaler orientierter reeller Skalarproduktraum $V$
  gibt es genau ein $\omega\in \op{Alt}^nV$ mit $\omega(v_1,\ldots,v_n)=1$
  f"ur jede orientierte angeordnete Orthonormalbasis $(v_1,\ldots,v_n)$.
  Man nennt $\omega$ die {\bf kanonische Volumenform} von $V$. Um den Nullraum
  korrekt einzubinden sollten wir besser sagen: \dots mit $\omega(v_1,\ldots,v_n)=\varepsilon$
  f"ur jede angeordnete Orthonormalbasis $(v_1,\ldots,v_n)$ der Orientierung
  $\varepsilon$.
\end{Ubung}


\begin{Ubung}[\textbf{Hodge-*-Operator}]
  Gegeben ein endlichdimensionaler reeller orientierter
  Vektorraum $V$ der Dimension $n$ mit einer nichtausgearteten symmetrischen
  Bilinarform $t$ und $p,q\in\DN $ mit $p+q=n$ gibt es genau eine lineare
  Abbildung\label{HodM} 
  $\ast=\ast_t:\op{Alt}^pV\ra \op{Alt}^qV$
  mit $$\op{e}_1^\top\wedge \ldots \wedge\op{e}_p^\top\mapsto \varepsilon\eta_1\ldots\eta_p\op{e}_{p+1}^\top\wedge \ldots \wedge\op{e}_{n}^\top$$ f"ur jede
  angeordnete Orthogonalbasis $\op{e}_1, \ldots, \op{e}_n$ von $V$ der  Orientierung $\varepsilon$ mit
  $\eta_i\pdef t(\op{e}_i,\op{e}_i)=\pm 1\;\forall i$. Diese "Ubung wird gebraucht,
  um die Bez"uge des Kalk"uls der Differentialformen
  zu den Maxwell'schen Gleichungen, Divergenz und Laplace-Operator zu erkl"aren.  
\end{Ubung}
\begin{Ubung}
   Bestimmen Sie die zur"uckgezogene $2$-Form
  $P^*(xy\diff x\wedge \diff y)$ unter der Polarkoordinatenabbildung $P(r,\vartheta)=(r\cos\vartheta, r\sin\vartheta)$. 
\end{Ubung}

\newpage


\addtocounter{section}{1}
\begin{center} {\Large "Ubungen 
   Analysis 3}
\end{center}
\begin{center} Abgabe bis Dienstag 24.10 vor der Vorlesung
\end{center}
\setcounter{Ubung}{0}

\begin{Ubung}
  Bestimmen Sie die zur"uckgezogene $2$-Form
  $K^*(\diff x\wedge \diff y)$ unter der Kugelkoordinatenabbildung $K(r,\varphi,\vartheta)=(r\cos\varphi\cos\vartheta, r\sin\varphi\cos\vartheta, r\sin\vartheta)$. 
\end{Ubung}

\begin{Ubung}
  Schreiben Sie einen Beweis f"ur die Vertr"aglichkeit des Zur"uckholens von Differentialformen mit dem Dachprodukt 
  $\phi^{\ast} (\omega \wedge \eta) = \phi^{\ast}
(\omega) \wedge \phi^{\ast} (\eta)$ aus.   
\end{Ubung}

\begin{Ubung}
   Berechnen Sie das Wegintegral $\int_\gamma x\diff y$ l"angs des Weges
  $\gamma:[0,2\pi]\ra \DR^2$ gegeben durch $\gamma(t)=(\cos t, \sin t)$.
  Finden sie einen Weg $\kappa$ mit $P:\kappa\leadsto \gamma$ unter
  der Polarkoordinatenabbildung $P$ und pr"ufen Sie an diesem Beispiel
  die Verwandtschaftsvertr"aglichkeit des Wegintegrals. 
\end{Ubung}
\begin{Ubung}
  Seien $r,\theta :U\ra \DR$ die Polarkoordinaten auf dem
  Komplement $U\co \DR^2$ der nichtnegativen $x$-Achse. Man dr"ucke
  $r^2\diff r\wedge \diff\theta$ in $xy$-Koordinaten aus.  
\end{Ubung}


\newpage


\addtocounter{section}{1}
\begin{center} {\Large "Ubungen 
   Analysis 3}
\end{center}
\begin{center} Abgabe bis Dienstag 31.10 vor der Vorlesung
\end{center}
\setcounter{Ubung}{0}

\begin{Ubung}
  Berechnen Sie das Integral der $2$-Form $x dy\wedge dz + y dx\wedge dz$ "uber den Zylinder $\{(x,y,z)\mid x^2+y^2=1, z\in[0,1]\}$ mit einer Orientierung
  ihrer Wahl. 
\end{Ubung}
\begin{Ubung}
  Berechnen Sie den Flu"s des Vektorfelds $F:(x,y,z)\mapsto (x,0,0)$
durch die Einheitssph"are, die Sie dazu mit einer Orientierung ihrer 
Wahl versehen m"ogen. 
\end{Ubung}
\begin{Ubung}[\textbf{Verwandtschaftsvertr"aglichkeit des Integrals}]
  Seien  $M\subset X$ und $N\subset Y$ kompakte $k$-Mannigfaltigkeiten
  in endlichdimensionalen reellen R"aumen. Sei $\phi: X\ra Y$ eine $\mathcal C^1$-Abbildung,
  die einen Hom"oomorphismus $M\sira N$ induziert sowie Isomorphismen
  ${\op{T}}_pM\sira {\op{T}}_{\phi(p)}N$. Seien $M$ und $N$ darunter mit vertr"aglichen Orientierungen versehen. So gilt f"ur jede
  stetige $k$-Form $\omega$ auf $Y$ die Identit"at
  $$\int_{\vec M}\phi^*\omega=\int_{\vec N}\omega$$
\end{Ubung}
\begin{Ubung}[\textbf{Flu"s durch einen ebenen Weg und Wegintegral}]
  Berechnen sie den Flu"s des radialen Vektorfelds $v:(x,y)\mapsto (x,y)$
  durch den im Gegenuhrzeigersinn orientierten Einheitskreis und ebenso
  das Wegintegral desselben Vektorfelds l"angs derselben orientierten
  $1$-Mannigfaltigkeit. Schreiben Sie die Differentialformen auf,
  deren Integrale "uber den im Gegenuhrzeigersinn orientierten Einheitskreis diese beiden Integrationsfragen l"osen. 
\end{Ubung}

\newpage


\addtocounter{section}{1}
\begin{center} {\Large "Ubungen 
   Analysis 3}
\end{center}
\begin{center} Abgabe bis Dienstag 7.11 vor der Vorlesung
\end{center}
\setcounter{Ubung}{0}

\begin{Ubung}[\textbf{F"ur Stokes auf
Eckfaltigkeiten}] 
F"ur $i_\nu:(\Bbb{R}_{\leq 0})^{k}\ra  (\Bbb{R}_{\leq 0})^{k+1}$
das Einf"ugen einer Null an der $\nu$-ten Stelle   und 
$\eta$ eine stetig differenzierbare $k$-Form 
mit kompaktem Tr"ager auf 
$ (\Bbb{R}_{\leq 0})^{k+1}$
zeige man ohne Stokes
$$ 
\sum_{\nu=0}^{k}(-1)^{\nu}\int_{(\Bbb{R}_{\leq 0})^{k}} i_\nu^{\ast}\eta =
\int_{(\Bbb{R}_{\leq 0})^{k+1}} d\eta$$
\end{Ubung}


\begin{Ubung}
Im  Fall einer stetig differenzierbaren
$1$-Form $\omega$ auf einer offenen Teilmenge eines endlichdimensionalen
rellen affinen Raums $X$  
zeige man f"ur  $\vec{v},\vec{w}\in\vec X$ die Formel
$$(d\omega)_{x}(\vec{v},\vec{w})
=\lim_{t\ra 0}\frac{1}{t^{2}}\int_{F(x,t\vec{v},t\vec{w})} \omega$$ 
mit $F(x,t\vec{v},t\vec{w})$ der Rundweg, der in gerader Linie
die Ecken $x, x+t\vec{v}, x+t\vec{v} + t\vec{w}, x+t\vec{w}, x$ der Reihe nach durchl"auft. 
\end{Ubung}




\begin{Ubung}[\textbf{Die Maxwell'schen Gleichungen}]
Wir bezeichnen die Koordinaten des $\DR^4$ mit
$x,y,z,t$ und betrachten auf dem $\DR^4$ 
eine glatte $2$-Form
\begin{eqnarray*}
F &=& E^1 dx \wedge dt + E^2 dy \wedge dt + E^3 dz \wedge dt\\
& &+ B^1  dy \wedge dz + B^2  dz \wedge dx + B^3  dx \wedge dy
\end{eqnarray*}
Man zeige, da"s das Verschwinden der "au"seren Ableitung $dF=0$ "aquivalent ist zu den beiden Gleichungen 
$$\op{div} B =0\qquad\text{und}\qquad
\op{rot} E = 
-\frac{\partial B}{\partial t}$$
Hier sind $\op{div}$ und $\op{rot}$ in Bezug auf die drei
r"aumlichen Koordinaten $x,y,z$ zu verstehen. 
Erg"anzung: Wir betrachten nun zus"atzlich 
die symmetrische Bilinearform $l$ mit Fundamentalmatrix $\op{diag}(1,1,1,-c^2)$
mit einer reellen Konstante $c\neq 0$. Man pr"uft unschwer, da"s  
 das Verschwinden der "au"seren Ableitung nach Anwenden des Hodge-Operators  $ d(\ast_l F)=0$ "aquivalent ist zu den beiden  Gleichungen
$$
\op{div} E =0\quad\text{ und }\quad 
c^{ 2}\op{rot} B = 
\frac{\partial E}{\partial t}$$
\end{Ubung}

\begin{Ubung} Finden Sie eine stetig differenzierbare
  geschlossene Zweiform $\omega$ auf $\DR^3\backslash 0$, also mit $d\omega=0$,
  die nicht die "au"sere Ableitung $\omega=d\eta$ eines zweimal
  stetig differenzierbaren Kovektorfelds $\eta$ ist. Hinweis: Man denke sich eine Wasserquelle im Ursprung.   
\end{Ubung}
\newpage


\addtocounter{section}{1}
\begin{center} {\Large "Ubungen 
   Analysis 3}
\end{center}
\begin{center} Abgabe bis Dienstag 14.11 vor der Vorlesung
\end{center}
\setcounter{Ubung}{0}
\begin{Ubung}
 Gegeben ein Ma"sraum und darin eine 
aufsteigende Folge  me"sbarer Mengen 
 $A_{0} \subset A_{1}\subset\ldots$
zeige man\label{AVMM}  
$$\mu \left(\bigcup^{\infty}_{n =0} A_{n}\right) 
= \lim_{n\ra \infty} \mu (A_{n})$$
Hinweis: Man schreibe die fragliche Vereinigung als die 
disjunkte Vereinigung der $A_{n+1}\backslash A_n$. 
\end{Ubung}

\begin{Ubung}
 Gegeben ein Ma"sraum und darin eine 
absteigende Folge  me"sbarer Mengen
endlichen Ma"ses\label{NASD}  
 $A_{0} \supset A_{1}\supset\ldots$
zeige man 
$$\mu \left(\bigcap^{\infty}_{n =0} A_{n}\right) 
= \lim_{n\ra \infty} \mu (A_{n})$$
Man zeige auch durch ein Gegenbeispiel, da"s das nicht mehr gelten mu"s, wenn alle Mengen unserer Folge unendliches Ma"s haben.
\end{Ubung}
\begin{Ubung}[\textbf{Vorbereitung zum Beweis des Satzes von Fubini}]
Sei $X$ eine Menge und $\cal{M} \subset \cal{P} (X)$ eine
Mengenalgebra. Man zeige: (1) Genau dann ist $\cal{M}$\label{SA}  
eine $\sigma$-Algebra, wenn
$\cal{M}$ stabil ist unter 
abz"ahlbaren {\em disjunkten} Vereinigungen.
(2) Genau dann ist $\cal{M}$ eine $\sigma$-Algebra, wenn
$\cal{M}$ stabil ist unter 
abz"ahlbaren {\em aufsteigenden} Vereinigungen.
\end{Ubung}
\begin{Ubung}
  Konstruieren Sie in $\DR$ eine offene dichte Teilmenge von endlichem 
Lebesguema"s.
\end{Ubung}

\newpage


\addtocounter{section}{1}
\begin{center} {\Large "Ubungen 
   Analysis 3}
\end{center}
\begin{center} Abgabe bis Dienstag 21.11 vor der Vorlesung
\end{center}
\setcounter{Ubung}{0}
\begin{Ubung}
Gegeben Mengen $X$ und $Y$ sowie Mengenringe 
  $\cal{A} \subset \cal{P} (X)$ und $\cal{B} \subset \cal{P} (X)$ 
ist auch das System aller endlichen Vereinigungen von paarweise disjunkten
Mengen der Gestalt $A\times B$ mit $A\in \cal{A}$ und $B\in \cal{B}$
ein Mengenring in $\cal{P} (X\times Y)$.
\end{Ubung}
\begin{Ubung}
Die Menge aller reellen Zahlen, die sich darstellen lassen 
durch  einen unendlichen Dezimalbruch, in dem die Ziffer 6 nicht vorkommt,
bilden eine abgeschlossene Teilmenge von $\DR$ vom Lebesguema"s Null.  
\end{Ubung}
\begin{Ubung}
  Zeigen Sie, da"s jedes Borelma"s $\mu$ auf $\DR_{>0}$
  mit $\mu(\alpha A)=\mu(A)$ f"ur alle Borelmengen $A$
  ein nichtnegatives Vielfaches von $\op{d}\log$ ist.   
\end{Ubung}
\begin{Ubung}
  Alle monotonen Abbildungen $\DR\ra\bar{\DR}$ sind me"sbar.
\end{Ubung}

\newpage


\addtocounter{section}{1}
\begin{center} {\Large "Ubungen 
   Analysis 3}
\end{center}
\begin{center} Abgabe bis Dienstag 28.11 vor der Vorlesung
\end{center}
\setcounter{Ubung}{0}

\begin{Ubung}
Sei $(X,\cal{M})$ ein Me"sraum. Man zeige: Die Summe zweier Ma"se $\mu,\nu$ auf
$\cal{M}$ ist wieder ein Ma"s $\mu+\nu$ auf $\cal{M}$ und 
f"ur jede  me"sbare Funktion $f: X \ra [0,\infty]$
gilt $\int f (\mu+\nu) = \int f  \mu +\int f \nu$.  
\end{Ubung}
\begin{Ubung}[\textbf{Vertr"aglichkeit des Integrals mit Verwandtschaft}]
Sei $\phi:X\ra Y$ eine me"sbare Abbildung von Me"sr"aumen.
Seien $\mu$ und $\nu$ unter $\phi$ verwandte Ma"se auf $X$ beziehungsweise
 $Y$, in Formeln\label{VIV}  
$\phi:\mu\leadsto \nu$, 
und seien $f$ und $g$ unter  
$\phi$ verwandte me"sbare Funktionen  nach $[0,\infty]$, 
in Formeln $\phi:f\leadsto g$.
Man zeige
$$\int_X f\mu=\int_Y g\nu$$
(Ist gleichbedeutend in unserer alternativen Terminologie
 $\mu$ ein Ma"s auf $X$ und $g:Y\ra [0,\infty]$ me"sbar,
so gilt $\int_X (\phi^*g)\mu=\int_Y g(\phi_\ast\mu)$.)
\end{Ubung}

\begin{Ubung}[\textbf{Produkte von Ma"sen mit Funktionen}]
Man zeige: Ist $(X,\mu)$ ein Ma"sraum und $g:X\ra[0,\infty]$ me"sbar,
so erhalten wir ein weiteres Ma"s $g\mu$ auf $X$  durch die Vorschrift
$(g\mu)(A)\pdef \int_A g\mu$. F"ur jede weitere 
me"sbare Funktion $f:X\ra[0,\infty]$
gilt mit der Konvention $0\cdot\infty=0=\infty \cdot 0$
die Identit"at von Ma"sen $f(g\mu)=(fg)\mu$.
\end{Ubung}
\begin{Ubung}
Man zeige: Ist $(X,\mu)$  ein $\sigma$-endlicher Ma"sraum und sind
$f,g:X\ra[0,\infty]$ me"sbar, so gilt die Gleichheit von Ma"sen
$f\mu=g\mu$ genau dann, wenn $f$ und $g$ au"serhalb einer 
me"sbaren Menge vom Ma"s Null "ubereinstimmen. 
Man gebe auch ein Gegenbeispiel im Fall nicht $\sigma$-endlicher Ma"sr"aume.
Hinweis:
Man ziehe sich auf den Fall $\mu(X)<\infty$ zur"uck
und betrachte dann zun"achst die Mengen $\{x\mid n>f(x)>g(x)+1/n\}$.
\end{Ubung}

\newpage


\addtocounter{section}{1}
\begin{center} {\Large "Ubungen 
   Analysis 3}
\end{center}
\begin{center} Abgabe bis Dienstag 5.12 vor der Vorlesung
\end{center}
\setcounter{Ubung}{0}

\begin{Ubung}[\textbf{Vertauschen von Integration und Ableitung}]
Sei \label{VIPA} $(X,\mu)$ ein Ma"sraum und $I\subset \DR$ 
halboffen und $f:X\times I\ra\DR$ eine  Abbildung
derart, da"s $x\mapsto f(x,t)$ integrierbar ist f"ur alle $t\in I$
und  $t\mapsto f(x,t)$ differenzierbar  f"ur alle $x\in  X$.
Existiert eine integrierbare Abbildung $g:X\ra\DR$ mit
$g(x)\geq |\partial_tf(x,t)|$ f"ur alle $x$ und $t$, so 
ist $x\mapsto \partial_tf(x,t)$ integrierbar f"ur alle $t$ 
und es gilt
$$\partial_t\int f(x,t)\;\mu\langle x\rangle=\int 
\partial_tf(x,t)\;\mu\langle x\rangle$$
Hinweis: Dominierte Konvergenz 
und Mittelwertsatz. 
\end{Ubung}

\begin{Ubung}
  Sei $(X,\mathcal M,\mu)$ ein Ma"sraum, $A\subset X$ eine me"sbare Teilmenge,
   $\mu|_A$ das darauf eingeschr"ankte Ma"s  und $f:X\ra [0,\infty]$ me"sbar. 
  Man schreibe einen Beweis aus f"ur die Gleichheit
  $$\int_X [A]f\mu=\int_A f\mu|_A$$
  Hier meint $[A]f$ das Produkt von $f$ mit der charakteristischen Funktion
  von $A$ unter der "ublichen Konvention $0\cdot\infty=0$. "Ublicherweise
  wird die rechte Seite abk"urzend $\int_A f\mu$ notiert. 
\end{Ubung}
\begin{Ubung}
Zeige: Die Menge
$\{ x \in\DR^n\mid 0 \leq x_{1} \leq 
\ldots \leq x_{n} \leq 1\}$ hat das
Volumen $(n!)^{-1}$.
\end{Ubung}
\begin{Ubung}
  Gegeben me"sbare Abbildungen  $f : X \ra A$ und $g: Y \ra B$
von Me"sr"aumen gilt f"ur ENDLICHE (beliebige war falsch) Ma"se $\mu$ auf $ X$ und $\nu$ auf $ Y$ 
im Raum der Ma"se auf  $A\times B$
die Gleichheit
$$(f_\ast \mu) \boxtimes (g_\ast \nu)=
(f\times g)_\ast (\mu \boxtimes \nu)$$
\end{Ubung}

\newpage


\addtocounter{section}{1}
\begin{center} {\Large "Ubungen 
   Analysis 3}
\end{center}
\begin{center} Abgabe bis Dienstag 12.12 vor der Vorlesung
\end{center}
\setcounter{Ubung}{0}

\begin{Ubung}
Man zeige: Eine Teilmenge eines $\DR^n$ ist eine Nullmenge
in Bezug auf das Lebesguema"s genau dann, wenn 
sie sich  f"ur jedes $\varepsilon >0$
durch eine Folge von kompakten Quadern $Q_n$ "uberdecken l"a"st
mit $\sum_{n=0}^\infty \op{vol}Q_n<\varepsilon$. 
\end{Ubung}

\begin{Ubung}\label{BOMA}
Sei $W\co\DR^n$ eine offene Teilmenge. 
Man zeige: Liefern zwei Borelma"se auf  $W$
dasselbe Integral f"ur alle
glatten Funktionen auf $W$ mit kompaktem Tr"ager, so
stimmen sie "uberein. Hinweis: Man verwende 
1.9.4 %\ref{KOo}
und die Regularit"at 1.8.7.%\ref{RE}. 
\end{Ubung}

\begin{Ubung}
 Man zeige: Gegeben eine me"sbare Teilmenge $A\subset \DR^n$ und $c\in\DR$ gilt
$\lambda(cA)=|c|^n\lambda(A)$. Zum Beispiel hat eine Kugel vom doppelten
Radius das achtfache Volumen.
\end{Ubung}

\begin{Ubung}[\textbf{Gitterpunktsatz von Minkowski}]
  F"ur jede offene konvexe Teilmenge $K$ eines $\DR^n$ mit $x\in K\RA (-x)\in K$
  und Lebesguema"s $\lambda(K)>1$ enth"alt $2K$ au"ser dem Ursprung noch weitere
  Punkte aus $\DZ^n$.\index{Gitterpunktsatz}\index{Minkowski!Gitterpunktsatz} 
  Hinweis: Wir schreiben $K$ als disjunkte Vereinigung
  der $K\cap (x+[0,1)^n)$ f"ur $x\in \DZ^n$.
    Aus Volumengr"unden gibt es $x\neq y\in \DZ^n$ mit
    $x+K\cap y+K\neq\emptyset$, also $k,h\in K$ mit $k-h=x-y$, also
    $(x-y)\in 2K$.
\end{Ubung}



\newpage


\addtocounter{section}{1}
\begin{center} {\Large "Ubungen 
   Analysis 3}
\end{center}
\begin{center} Abgabe bis Dienstag 19.12 vor der Vorlesung
\end{center}
\setcounter{Ubung}{0}
\begin{Ubung}
Seien $I\subset\DR$ ein mehrpunktiges Intervall\label{OFRv} 
und $f:I\ra (0,\infty)$ stetig
differenzierbar. So ist die 
{\bf Mantelfl"ache}\index{Mantelfl"ache}
$$M\pdef \{(x,y,z)\in\DR^2\times I\mid x^2+y^2= (f(z))^2\}$$ eine 
zweidimensionale Randfaltigkeit im $\DR^3$.
Man  zeige man f"ur das Bildma"s des Oberfl"achenma"ses 
unter der orthogonalen  Projektion $p:M\ra I$ 
unserer Mantelfl"ache auf die $z$-Achse 
die Formel
$p_\ast\sigma=2\pi f(z)\sqrt{1+(f'(z))^2}\diff z$. Ist speziell
$M$ die Einheitskugel, so zeige man $p_\ast\sigma=2\pi\diff z$ und
berechne nochmals die Oberfl"ache der Einheitskugel.
\end{Ubung}



\begin{Ubung} Sei $(X,\mathcal M,\mu)$ ein Ma"sraum.
 Gegeben eine integrierbare Abbildung $f:X\ra V$ mit Werten 
in einem endlichdimensionalen 
reellen Vektorraum\label{NoIn} 
gilt f"ur  jede Norm $\|\;\|$ auf $V$ die Absch"atzung
$$\left\|\int f\;\right\|\leq \int \| f\|$$
Hinweis: Man zeige das zun"achst f"ur me"sbare Stufenfunktionen und 
argumentiere dann mit dem Satz "uber dominierte Konvergenz.
\end{Ubung}
\begin{Ubung}
  Man gebe eine quadratintegrierbare Funktion $f: \Bbb{R} \rightarrow \Bbb{R}$
  an, die nicht integrierbar ist. Man gebe eine integrierbare Funktion
  $f: \Bbb{R} \rightarrow \Bbb{R}$ an, die nicht quadratintegrierbar ist.
  Man zeige, da"s jede quadratintegrierbare 
  Funktion $f: \Bbb{R} \rightarrow \Bbb{R}$ mit kompaktem Tr"ager 
integrierbar ist. 
\end{Ubung}


\begin{Ubung}
Sind $f,g:\DR^n\ra\DR$ fast "uberall gleich und stetig
bei $p\in \DR^n$, so gilt $f(p)=g(p)$.  
\end{Ubung}
\newpage


\addtocounter{section}{1}
\begin{center} {\Large "Ubungen 
   Analysis 3}
\end{center}
\begin{center} Abgabe bis Dienstag 9.1 vor der Vorlesung
\end{center}
\setcounter{Ubung}{0}
\begin{Ubung}
  Gegeben ein Ma"sraum liegen f"ur $1\leq p<\infty$
die integrierbaren Stufenfunktionen auf unserem Raum  dicht im
Raum der $\op{L}^{p}$-Funktionen.\label{USs}
Hinweis: Man verwende das Lemma zur monotonen Approximation durch
Stufenfunktionen.
\end{Ubung}
\begin{Ubung}\label{HBO}
  Man zeige, da"s ein unendlichdimensionaler Hilbertraum keine
Orthonormalbasis im Sinne der linearen Algebra besitzen kann.
\end{Ubung}

\begin{Ubung}\label{EsSt}
Ist $(X,\mu)$ ein Ma"sraum und $E\subset X$ eine 
me"sbare Teilmenge endlichen Ma"ses, so liefert f"ur alle
$p\in [1,\infty]$ die Einschr"ankung 
von Funktionen eine stetige Abbildung $\op{L}^p(X)\ra \op{L}^1(E)$.
Hinweis: H"older-Ungleichung. 
\end{Ubung}

\begin{Ubung}\label{EDR}
Gegeben ein Borelma"s $\mu$ auf $\DR$ und  $1\leq p\leq \infty$ 
ist der Raum  $\op{L}^{p}(\DR;\mu)$ endlichdimensional
genau dann, wenn $\mu$ eine endliche Linearkombination von
Diracma"sen ist. Hinweis: Wir k"onnen $\mu=\diff f$ annehmen f"ur $f:\DR\ra\DR$
monoton wachsend und linksseitig stetig.
\end{Ubung}
\newpage
\addtocounter{section}{1}
\begin{center} {\Large "Ubungen 
   Analysis 3}
\end{center}
\begin{center} Abgabe bis Dienstag 16.1 vor der Vorlesung
\end{center}
\setcounter{Ubung}{0}
\begin{Ubung}[\textbf{Charaktere von Produkten}] 
Gegeben  $G,H$ topologische Gruppen zeige man, da"s 
die  durch $\chi\mapsto (\chi\circ i,\chi\circ j)$ 
gegebene Abbildung  ein Grup\-pen\-iso\-mor\-phis\-mus\label{CvP} 
$$\mathfrak X(G\times H)\sira \mathfrak X(G)\times \mathfrak X(H)$$
 ist, mit $i:G\hra G\times H$, $g\mapsto (g,1)$ und
$j:H\hra G\times H$, $h\mapsto (1,h)$. 
\end{Ubung}

\begin{Ubung}\label{HoTr}
Man konstruiere eine Bijektion 
zwischen der Menge aller stetigen Gruppenhomomorphismen 
$(S^1)^m\ra (S^1)^n$ und der Menge $\op{Mat}(n\times m;\DZ)$ aller
$(n\times m)$-Matrizen mit ganzzahligen Eintr"agen. 
\end{Ubung}

\begin{Ubung}\label{SEH}
  Man zeige: Genau dann besitzt ein Hilbertraum 
eine abz"ahlbare dichte Teilmenge,
wenn er eine abz"ahlbare Hilbertbasis besitzt.
\end{Ubung}
\begin{Ubung}\label{ADNN}
  Man zeige: Jede stetige lineare Abbildung von Hilbertr"aumen hat genau eine
adjungierte Abbildung und diese ist auch
stetig. 
Man notiert die adjungierte Abbildung zu $A$ 
in der mathematischen Literatur 
meist $A^\ast$,\index{)6ast@$A^\ast$ adjungierter Operator} 
in der physikalischen Literatur dahingegen meist 
$A^\dagger$.\index{)6dagger@$A^\dagger$ adjungierter Operator} 
Hinweis: Zuerst mag der Riesz'sche Darstellungssatz helfen, 
angewandt auf $v\mapsto \langle Av,w\rangle$ f"ur festes $w$,
dann
die Erkenntnis $\|A\|=\op{sup}\{\langle Av,v'\rangle\mid\|v\|=\|v'\|=1\}$
im Fall, da"s keiner unserer beiden R"aume der Nullraum ist.
\end{Ubung}

\newpage
\addtocounter{section}{1}
\begin{center} {\Large "Ubungen 
   Analysis 3}
\end{center}
\begin{center} Abgabe bis Dienstag 23.1 vor der Vorlesung
\end{center}
\setcounter{Ubung}{0}

\begin{Ubung}
  Man berechne die Fourierkoeffizienten der S"agezahnfunktion $t \mapsto |t|$
  f"ur $t \in [-\pi, \pi]$ und der Funktion 
$t \mapsto \exp(\exp ( {\op{i}}t))$.
\end{Ubung}

\begin{Ubung} Man zeige f"ur die physikalisch standardisierte Fouriertransformierte: 
F"ur $g(x) \pdef f(x) \op{e}^{2\pi{\op{i}}\al \cdot x}$ mit $\al \in \Bbb{R}^n$ haben wir
$g^\wedge ( y) = f^\wedge  ( y - \al)$;
F"ur $g(x) \pdef\overline{f(x)}$ haben wir $g^\wedge ( y) =
\overline{f^\wedge (- y)}$;
\end{Ubung}
\begin{Ubung}
Man zeige, da"s der Schwartzraum stabil ist unter Multiplikationen
mit beliebigen Koordinatenfunktionen $x_\nu$
und unter allen partiellen Ableitungen
$\partial_\mu$.
\end{Ubung}
\begin{Ubung}[\textbf{Fouriertransformierte der Glockenkurve}]
Man zeige, da"s die Gau"s'sche Glockenkurve unter der mathematisch standardisierten 
 Fouriertransformation ihre eigene 
Fouriertransformierte ist, in Formeln
gilt
f"ur die Funktion\label{RG} $g(x) = \op{e}^{-x^{2}/2}$ 
also $ g^\wedge  ( y) =
\op{e}^{- y^{2}/2}$.
Hinweis: 
 $g$ erf"ullt die Differentialgleichung $g^{\prime}(x)=
-x g(x)$. Auch ohne den Eindeutigkeitssatz "uber L"osungen von 
Differentialgleichungen zu bem"uhen, kann man durch 
Ableiten von $f(x)/(\op{e}^{-x^{2}/2})$ zeigen, da"s diese
Differentialgleichung bis auf konstante Faktoren keine anderen
L"osungen $f$ hat. Jetzt zeige man, da"s $\hat g\pdef g^\wedge$ dieselbe
 Differentialgleichung l"ost. So folgt $g=c \hat g$.
 Die Konstante $c$ schlie"slich ergibt sich aus unserer Formel f"ur die
 Fl"ache unter der Glockenkurve.
\end{Ubung}


\newpage
\addtocounter{section}{1}
\begin{center} {\Large "Ubungen 
   Analysis 3}
\end{center}
\begin{center} Letztes Blatt als Bonus-Blatt\\Abgabe bis Dienstag 30.1 vor der Vorlesung
\end{center}
\setcounter{Ubung}{0}

\begin{Ubung}
  Man zeige f"ur $\alpha\in\DC$ mit $\op{Im}(\alpha)<0$, da"s die Funktion
  $g$ gegeben durch $g(x)=-2\pi{\op{i}}\op{e}^{-2\pi{\op{i}} x\alpha}$ f"ur $x>0$
  und $g(x)=0$ f"ur $x\leq 0$ die Fouriertransformierte
  $g^\wedge(y)=-1/(y+\alpha)$ hat.
\end{Ubung}
\begin{Ubung}
 Schreiben wir eine integrierbare Funktion
$f$ als Summe  $f=g+u$ ihres geraden und ihres ungeraden Anteils, 
so gilt $g^{\wedge}(y)=(2\pi)^{-1/2}\int f(x)\cos (xy)\diff x$ und
${\op{i}}u^{\wedge}(y)=(2\pi)^{-1/2}\int f(x)\sin (xy)\diff x$
f"ur die mathematisch standardisierte Fouriertransformation.
\end{Ubung}

\begin{Ubung}
Man zeige f"ur die  stochastische
Fouriertransformierte eines Ma"ses $\mu\in\op{M}(\DR)$,
da"s unter der Voraussetzung, da"s $x$ integrierbar 
ist nach $\mu$,\label{BMIn}  
die Fouriertransformierte differenzierbar ist 
mit der Ableitung $(\mu^\wedge)'(y)={\op{i}}(x\mu)^\wedge$.
\end{Ubung}



\begin{Ubung}
Ist die Fouriertransformierte einer integrierbaren Funktion
 $f\in \mathcal{L}^1$ wieder integrierbar, so gilt 
$f^{\wedge\wedge}(x)=f(-x)$ f"ur fast alle $x$.\label{IvSR}   
  Insbesondere besitzt jede $\op{L}^1$-Funktion 
mit einer integrierbaren Fouriertransformierten
 einen stetigen Repr"asentanten.\label{IIFF}
\end{Ubung}

\end{document}

  

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