Diese Zusammenstellung ist erg"anzt um die besonders relevanten Abschnitte
der Skripte zur linearen Algebra.
Dabei tritt aber das Problem auf, da"s manche Verweise ins Leere laufen.
Die Abschnitte bis zur Galois-Theorie einschlie"slich sollten in etwa den
Stan\-dardstoff einer Algebra-Vorlesung f"ur das dritte Semester abdecken.
Ich habe mich  bei der Entwicklung der Theorie
besonders darum bem"uht, die Verwendung des Zorn'schen Lemmas
 zu vermeiden. Mein Ziel war es, dem falschen Eindruck entgegenzuwirken,
unsere S"atze "uber die Aufl"osbarkeit von 
polynomialen Gleichungen oder die Bestimmung quadratischer Reste 
oder die Konstruierbarkeit
regelm"a"siger Vielecke basierten auf Subtilit"aten der Mengenlehre.
Insbesondere wird der algebraische Abschlu"s in den Beweisen nicht verwendet
und der Begriff eines maximalen Ideals wird gar nicht erst betrachtet.
Ich bedanke mich bei vielen Freiburger Studierenden f"ur Hinweise, die
mir geholfen haben, die Darstellung zu kl"aren und zu gl"atten und 
Fehler zu beheben. 


